Freitag, 20. April 2018

Verlorene Heimat/Flucht Und Vertreibung Teil 1.



Die Dokumentation rekonstruiert die traumatischen Ereignisse auf Grundlage neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse, ordnet sie in die aktuelle Debatte ein und liefert einen Beitrag zur Versöhnung. In Interviews mit Zeitzeugen kommen nicht nur Deutsche zu Wort, die ihre Heimat verloren haben, sondern auch Russen, Polen und Tschechen, die ihre Erinnerungen schildern. Dazu wurden in osteuropäischen Archiven unentdeckte Aufnahmen aufgespürt und akribische Spurensuche betrieben.
 (Begleittext zum oben angeführtem Video) https://www.youtube.com/watch?v=2v6rFJ1KPMc



Noch immer haben die Kriegslüsternen nichts dazu gelernt.
Noch immer werden Bomben auf  Zivilpersonen geworfen.
Noch immer werden die Häuser zerbombt.
Noch immer werden Menschen vertrieben, gequält, vergewaltigt.
Noch immer verursachen die Kriegsprofiteure militärische Auseindersetzungen.
Noch immer werden Menschen aneinandergehetzt.

Noch immer müssen die Rückstände des zweiten Weltkrieges geräumt, entsorgt werden.

Wann hört das endlich auf?
Wann schlagen die Menschen den Kriegsprofiteuren die Waffen aus der Hand?
Wann hören die politisch Verantwortlichen endlich auf mit ihrer Heuchelei?



Zum Thema deutsche Geschichte:

In den verlinkten Videos wird deutsche Geschichte, sprich unsere Vergangenheit, lebendig, sofern man imstande ist, sie zur Kenntnis nehmen zu wollen.

Hier ein hörenswerter Vortrag von Michael Klonovsky am 17.04.2018 :
"Zukunft braucht Wurzeln"
 

Donnerstag, 19. April 2018

Amazon-Chef Jeff Bezos erhält den Axel Springer Award.

Am 24. April 2018 verleiht Springer-Chef Mathias Döpfner dem Chef des größten Online-Händlers Amazon den Axel Springer Award. Da wächst zusammen, was längst zusammengehört. Von Werner Rügemer.

Der Amazon-Gründer Jeff Bezos, geboren 1964, wurde 2017 mit 130 Milliarden US-Dollar Privatvermögen endlich das reichste Inividuum der bisherigen Menschheit. Er versteht sich als „libertär“. Das ist eine Steigerung von „liberal“ in Richtung noch größerer Aggressivität gegenüber Staaten, Gewerkschaften und überhaupt jeder Form verbindlicher Gemeinschaftlichkeit. Er will wie der bekannteste Venture-Capitalist Peter Thiel, der frühzeitig auch in Amazon investierte, alle Grenzen der bisherigen Menschheit sprengen. 2000 gründete er das Raumfahrtunternehmen Blue Origin: Vermögende Individuen sollen mit neu entwickelten, wiederverwendbaren Raketen, die besser sind als die der NASA, im Weltraum, zunächst mal im Sonnensystem, spazieren fliegen und nach neuen Investitionen Ausschau halten.
„Ich bin ein Libertär“
Für libertäre Ziele spendet der Aufsteiger immer wieder aus seinem wachsenden Vermögen, zum Beispiel im Bundesstaat Washington, weil in der Hauptstadt Seattle neben Microsoft und Boeing Amazons Zentrale steht: Bezos unterstützte die Initiative gegen ein Gesetzesvorhaben, das eine lokale Einkommenssteuer für Topverdiener vorsah; er unterstützte eine Initiative für die Anerkennung der Schwulenehe; er spendete für eine Initiative, die sich für die staatliche Förderung von Privatschulen (charter schools) einsetzt; er spendete auch für die Clock of the Long Now, die die Zeit der nächsten 10.000 Jahre anzeigt.
Auch für die gegenwärtig 566.000 Beschäftigten weltweit gibt es keine Vergangenheit, nur Zukunft. Die Bürohochhäuser in Seattle tragen die Bezeichnung Day 1 South, Day 1 North: Jeder Tag ist der erste bei der weiteren Expansion im Dienste der Aktionäre. Das sind neben dem als allmächtig inszenierten Bezos in viel größerem Umfang allerdings die heute mächtigen Kapitalorganisatoren Vanguard, Blackrock, JPMorganChase & Co, von denen die auf Personenkult setzenden Leitmedien lieber schweigen.
Der fanatisierte Aufsteiger war durch seinen exilkubanischen Stiefvater Mike Bezos, Manager bei Exxon in Houston/Texas, an die Welt des Großkapitals gewöhnt worden. Nach dem Studium in Princeton wurde er Banker bei Bankers Trust in New York. 1990 wechselte er in den kurz zuvor gegründeten Hedgefonds D.E. Shaw. Dessen Gründer David Shaw, von der Eliteuniversität Stanford kommend, hatte an der militärischen Vorform des Internet, ARPANET, mitgearbeitet und übertrug die auch geheimdienstlich entwickelte Datenverarbeitung auf den Finanzsektor. Daran nimmt ein Libertärer keinen Anstoß: Bezos wurde mit der Abteilung Einzelhandel Vizepräsident des Hedgefonds, während Chef Alvin Krongard die Verbindung zur CIA aufrechterhielt und der privaten Söldnerarmee Blackwater den ersten großen Auftrag verschaffte. 1994 machte Bezos sich mit der digitalen Buchhandelsplattform Amazon selbständig.
Prekäre Beschäftigung als Unternehmensmodell
Die meisten Beschäftigten des heutigen Weltkonzerns können sich mit Teilzeit-, Saison- und Leiharbeit nur prekär über Wasser halten. Trotzdem sind sie für den Libertär-Ideologen ein störender Kostenfaktor. Selbst wenn sie, bescheiden wie sie im US-geführten Kapitalismus geworden sind, auch in Deutschland nur „living wage“ verlangen (Lohn, der zum Überleben gerade reicht; in Deutschland der Tarifvertrag des Einzelhandels), sind sie ihm ein Greuel.
Deshalb fördert er durch start ups die weitere Automatisierung und Roboterisierung der Produktion und des Handels. Riesige fensterlose Fabrikhallen, betrieben von Robotern, sind Bezos‘ Vision. Um das Ziel zu erreichen und die digital sekundengenau kontrollierten Dienstboten-Heere zur 120-prozentigen Leistung zu disziplinieren, heuert Amazon die besten Absolventen der berühmtesten Business Schools aus Harvard, London, Barcelona und Paris an: Anfangsgehalt 171.000 Dollar.
Gegen Trump, mit Trump
Mit seiner eigenen Firma Nash Holdings kaufte er die Tageszeitung Washington Post für 250 Millionen Dollar. Sofort stellte er sie auf digitale Dienste um und kürzte die Betriebsrenten und das Recherche-Budget. Die politische Richtung braucht er nicht zu ändern. Die Zeitung, die zum Regierungsbetrieb der Hauptstadt gehört, ist noch „konservativer“ und mit den Geheimdiensten mindestens genauso eng liiert wie die New York Times, die über Amazon schon mal kritische Reportagen veröffentlichte.
Die längste Zeit hat Bezos demokratische Kandidaten bespendet. Libertäre waren bei Barack Obama und Hillary Clinton beliebt. Aber seit Trumps Wahl hat sich der unternehmenseigene PAC (Political Action Committee), in den auch Bezos mit seiner Frau einzahlt, umorientiert. Er bespendet etwa zur Hälfte auch die Trump-Partei, etwa wenn Amazon die Zulassung von Drohnen für die Auslieferung von Waren braucht.
Seelenverwandtschaft beim organisierten Prekarität
Bezos bekommt am 24.4.2018 den Axel-Springer-Award als innovativer Unternehmer, der „das Alltagsleben der Konsumenten weltweit wesentlich verändert“ habe. Amazon setze Standards, lautet die Begründung.[1] Richtig: Amazon steuert die Konsumenten nach heimlich ausgespähten Vorlieben.
Und auch die Belegschaften lässt Bezos auf der Höhe der digitalen Innovationen ausspähen und disziplinieren und setzt sie auf Prekär-Status. Und macht mit WalMart und anderen Vertragspartnern, deren Preise marktmächtig gnadenlos gedrückt werden, noch mehr Beschäftigte weltweit arm, in Indien genauso wie im „reichen“ Deutschland. Bezos investiert auch in Digital-Konzerne wie Uber (Taxidienste) und Airbnb (Vermittlung von Privat- und Hotelunterkünften), die das Dienstboten- und Steuerflucht-Geschäftsmodell noch weiter treiben.
Springer hechelt gewinnheischend in dieselbe Richtung. So hatte der Verlag seine schmutzigen Finger geheimnisvollerweise in den Groko-Verhandlungen 2018. Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) – Präsident: Döpfner – setzte zur nachträglichen, allerdings gedämpften Verwunderung der SPD im Koalitionsvertrag durch: Den prekären nächtlichen Zeitungsausträgern werden für ihre kümmerlichen 450-Euro-Minijobs nun nur noch kümmerliche 5 Prozent statt bisher 15 Prozent Rentenbeitrag gewährt. Altersarmut der Unsichtbaren – welche christliche Politikerin, welchen deutschen Konzernchef und welchen Chefredakteur bundesdeutscher Leitmedien kümmert das schon? Da haben wohl die Busenfreundinnen Angela Merkel und Hausherrin Friede Springer erfolgreiche Frauen-Politik gemacht.
So macht es Springer aber nicht nur im eigenen Haus und in der Medienbranche. Der Konzern investiert wie der bewunderte Preisträger Bezos ebenfalls in Uber und Airbnb, weiteren weltweiten Labors der Prekarität und der Steuerflucht.
Kleiner Preisgeber Döpfner – großer Preisträger Bezos
Die mediale Versöhnung zwischen dem größten Niedriglohn-Sektor in der EU, in Deutschland, und der gleichzeitigen Förderung der meisten Multimilliardäre im selben Staat (Friede Springer inbegriffen) hat Springer als Geschäftsmodell seit über 60 Jahren.
Das Gossen-Medium BILD spielt sich als Anwalt des abgehängten „kleinen Mannes“ und der nackten Frau auf – während das gutbürgerliche Medium Die Welt das befrackte und diamantenbehängte Millionärs-Milieu präsentiert, verbissen die vier Hartz-Gesetze und die Steuerflucht der Vermögenden verteidigt und die millionenfache, tägliche, straflose Verletzung des Mindestlohn-Gesetzes durch die Unternehmer nicht kritisiert.
Springer-Vorstandschef Mathias Döpfner, Laudator John Elkann und der Preisträger kennen sich gut, sie treffen sich nicht nur bei lichtscheuen Bilderberg-Konferenzen. Der lichtscheue Springer-Verlag, der sich unter das Dach einer nicht dem deutschen Aktienrecht unterliegenden S.E. (Societas Europea) geflüchtet hat, veröffentlicht nicht das Einkommen ihres Chefs. Es wird auf gelegentlich 19 Millionen im Jahr, das Privatvermögen auf 150 Millionen geschätzt.[2]
Darüber wird nicht öffentlich informiert: Döpfner schämt sich wegen dieser finanziellen und kulturellen Ärmlichkeit. Gegenüber dem Agnelli-Erben und Fiat-Chef Elkann – zum Konzern gehören Ferrari, Chrysler, die italienische Tageszeitung Stampa, Immobilien und vieles andere – sind die paar Milliönchen des Springer-Chefs pea nuts. Außerdem hat Döpfner nicht so berühmte Freunde wie Elkann, der bei der Heirat mit einer Tochter aus dem Altadelsgeschlecht der Borromeo den Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi begrüßen konnte. Und gegenüber dem bepreisten Bezos, dessen Vermögen knapp das Hundertfache beträgt, steht der Springer-Chef wie ein armer Verwandter verschämt in der Ecke. (Nachträgliche Korrektur aufgrund der Mail eines NachDenkSeiten-Lesers: Bezos Vermögen beträgt knapp das Tausendfache!)
Glanz aus Silicon Valley
Da muss der Glanz von woanders kommen. Döpfner schickte vor einigen Jahren seinen BILD-Chefredakteur Kai Diekmann ins angebetete Digital-Paradies Silicon Valley. Diekmann wurde in den Uber-Beirat berufen. Er soll „kulturelle Übersetzungsarbeit“ zwischen den unterschiedlichen Unternehmens-Kulturen der USA und der EU machen.[3] Das heißt: Amazon und Uber als Vorbild für Deutschland und die EU.
Gleichzeitig stiftete der Konzern, dessen paar Milliarden Jahresgewinn mit den Vorbildern (bisher) nicht mithalten kann, den Axel Springer Award für hervorragende Innovationen. Voriges Jahr wurde Sir Tomothy Berners-Lee bepreist, der als Erfinder des World Wide Web gilt. Glanz sollte vor allem der erste Preisträger Mark Zuckerberg von Facebook verschaffen, dessen Geschäftsmodell in der heimlichen Ausspähung der Kunden besteht und auch den US-Geheimdiensten zugänglich ist. Das ist mit dem Springer-Geschäftsmodell allemal verträglich.
Das bekräftigte Döpfner auch jetzt nach der bekanntgewordenen Weitergabe von Facebook-Daten. „Die Verbraucher wollen ja gerade die Angebote, die sich an ihren Vorlieben orientieren. Das macht vieles bequemer.“ Den ohnehin bescheidenen Ansatz der EU, mit der E-Privacy-Richtlinie das digitale Ausspähen der Kunden, vor allem durch die US-Internet-Giganten, zu begrenzen, verteufelt Döpfner als „totalitäre“ Maßnahme und als „existenzielle Bedrohung“ seiner Branche.[4]
Schutz vor NSA, CIA und FBI?
Kurz vor der Preisvergabe an Bezos wurde Alexander Karp in den Aufsichtsrat der Springer S.E. aufgenommen. Karp ist Gründerchef von Palantir. Die Firma für „Sicherheits“software wurde von Q-Tel gefördert, der Wagniskapital-Tochter der CIA.[5]
Das Unternehmen hat heute 2.000 Beschäftigte weltweit und liefert „Sicherheits“software für NSA, CIA und FBI. Für das Innenministerium überprüft Palantir gegenwärtig Muslime, die in die USA einreisen, Honorar: 876 Millionen Dollar. Aber auch Konzerne wie Deutsche Bank, BP, Merck und Airbus sind inzwischen Kunden von Palantir.[6] Döpfner lobt Palantir: „Vermutlich das bestgerüstete Big-Data-Unternehmen der Welt.“[7]
Ob dabei der Datenschutz gewährleistet wird – für Döpfner kein Problem. Und die geplante E-Commerce-Richtlinie der EU thematisiert dieses Problem gar nicht erst. Amazon als US-Unternehmen muss wegen des Patriot Act von 2001 sowieso mit den US-Geheimdiensten kooperieren. Bezos und Döpfner – sie verstehen sich.

Nachbemerkung Albrecht Müller: Kümmert sich denn jemand vom deutschen Einzelhandelsverband oder vom deutschen Buchhandel oder von den Taxifahrern oder dem Verband der deutschen Hotels um diesen Vorgang? Sie vertreiben weiter die Bild-Zeitung und andere Produkte des Springerkonzerns, sie werben für die Bild-Zeitung und lesen sie. Vielleicht sollten sie aufwachen, bevor das Ende naht.

[«1] Axel-springer-award.com, abgerufen 14.4.2018
[«2] gehaltsreporter.de 13.1.2017; meedia.de 5.7.2017
[«3] Kai Diekmann wird Uber-Setzer, faz.net/aktuell 14.4.2017
[«4] „Totale Transparenz ist totalitär“, Interview mit Mathias Döpfner, Handelsblatt 17.4.2018
[«5] Sam Biddle: How Peter Thiel’s Palantir helped the NSA spy on the whole world, Intercept 22.2.2017
[«6] Schön billig, Der Spiegel 15/2018, S. 41
[«7] Handelsblatt 17.4.2018


 https://www.nachdenkseiten.de/?p=43580



Zum Thema:

Im Wert von 26,2 Millionen Euro: Mathias Döpfner verkauft Springer-Aktien

Mathias Döpfner, Vorstandschef des Berliner Medienhauses Axel Springer, verkauft Konzern-Aktien im Wert von 26,2 Millionen Euro. Damit ist er künftig noch zu 2,8 Prozent am Unternehmen beteiligt, wie eine Sprecherin von Axel Springer am Freitag bestätigte. Allerdings ist der CEO nicht der einzige aus dem Vorstand, der kurz vor Jahresende noch Kasse macht.
Auch Andreas Wiele – im Vorstand von Springer für das Rubrikengeschäft und Vermarktungsangebote zuständig – veräußert ein Aktienpaket im Wert von knapp 2,7 Millionen Euro, wie in einer Pflichtmitteilung an die Börse weiter mitgeteilt wurde.
Mit dem Erlös wolle Döpfner Schulden tilgen, die er für den Erwerb der Aktien aufgenommen habe, hieß es. Er behalte 90 Prozent seiner ursprünglichen Beteiligung. Der Zeitpunkt des Verkaufs stehe im Zusammenhang mit Börsenregularien, Döpfner bleibe Langzeitaktionär des Unternehmens. Auf absehbare Zeit seien keine weitere Verkäufe geplant.
Mehrheitsaktionärin Friede Springer hatte Döpfner 2012 ein Aktienpaket geschenkt. Die rund 1,978 Millionen Papiere entsprachen damals einem Wert von rund 72,9 Millionen Euro. Außerdem hat Döpfner selbst Aktien erworben, um nach eigenen Worten „ein unternehmerisches Selbstgefühl zu entwickeln“.

http://meedia.de/2017/12/18/im-wert-von-262-millionen-euro-mathias-doepfner-verkauft-springer-aktien/



Mathias Döpfner-Friede Springer, Bildeinfügung aus dem Internet durch Blogger KM

Theresa May machte satte Gewinne für die Firma ihres Gatten.

von Anders
Global Res. 17 Apr. 2018:: Die Premierministerin hat die Entscheidung getroffen, Syrien zu bombardieren – ohne das Parlament zu konsultieren – in dem Wissen, dass die Investmentfirma ihres Mannes durch das daraus resultierende Blutbad (?) satte finanzielle Gewinne machen würde.



Abgesehen von der Leichtigkeit, mit der er Insiderinformationen von seiner Frau über mögliche Entscheidungen, die für seine Firma enorme Gewinne erzielen könnten,  gibt es einen viel dunkleren Interessenkonflikt, der bisher nicht diskutiert wurde.
Philip May ist hochrangiger Direktor der Capital Group, einer Investmentgesellschaft, die Anteile an Unternehmen aller Art weltweit kauft – darunter Tausende von Aktien an Lockheed Martin, dem größten Waffenunternehmen der Welt.
Laut Investopedia hielt Philip Mays Capital Group im März 2018 rund 7,09% an Lockheed Martin – ein Anteil, der zu diesem Zeitpunkt mehr als 7 Mrd. £ wert sein sollte – während andere Quellen sagen, Capital Holdings Beteiligung von Lockheed Martin könnte tatsächlich näher bei 10% sein.
Am 14. April 2018 sanktionierte Premierministerin Theresa May die britische Militäraktion gegen Syrien als Reaktion auf einen Chemiewaffenangriff auf die Stadt Douma – Luftangriffe, bei denen eine neue Art von Kreuzermissil, das JASSM, vorgeführt wurde, das ausschliesslich von der Lockheed Martin Corporation hergestellt wird.
Das Debüt dieser neuen – und unglaublich teuren – Waffe war genau das, worauf sich US-Präsident Donald Trump bezog, als er twitterte, dass die Waffen, die auf Syrien abgefeuert werden, “nett, neu und, schlau!” sein würden.
Jedes einzelne JASSM, das bei den jüngsten Bombardierungen Syriens eingesetzt wurde, kostet mehr als 1.000.000 US-Dollar, und als Folge ihrer weit verbreiteten Verwendung während der jüngsten Bombardierung Syriens durch westliche Truppen zog der Aktienkurs von Lockheed Martin sprunghaft (?) an.
Folglich, nachdem die Luftangriffe auf Syrien den Aktienpreis von Lockheed Martin massiv erhöht hatten, als die Märkte am Montag wieder geöffnet wurden, verdiente die Firma von Philip May später ein Vermögen aus ihrer Investition in den Verteidigungsgiganten.
Philip May ist  Verbindungs-Manager – kein direkter Fondsmanager. Und so spielt diese “graue Eminenz” als Theresa Mays Hauptberater eine sehr wichtige Rolle: Die Financial Times 28 March 2017: “Er (Herr May) kann dringend benötigte Informationen für die berühmt-berüchtigte Ministerpräsidentin sammeln, deren enge Kreis vertrauenswürdiger Berater aus nur drei Personen besteht: ihrem Ehemann und den gemeinsamen Stabschefs von Downing Street, Fiona Hill sowie Nick Timothy.
Innerhalb dieser kleinen Gruppe soll die Rolle von Herrn May laut einer hochrangigen Persönlichkeit in Wirtschaft und Politik “super unterstützend und sehr lächelnd” sein.
Ein weiterer Profiteur ist Rothschild, der 2,8% der Aktien von Lockheed Martin hält.
Iain Anderson, Vorsitzender der City of London-Kommunikationsfirma Cicero, sagte: “Es ist absolut wichtig, die Tür offen zu halten und weiter mit ihnen zu reden.”
In der Tat ist die Residenz der Rothschild-Dynastie für ihre Weltherrschaft die City of London.

Mr. May ist also die Verbindung seiner Frau und Premierministerin mit Rothschilds City of London.


Der Text auf dem Banner des Wappens der City of London bedeutet: “Herr, führe uns”. Mit den Teufelssymbolen auf beiden Seiten und den 4 ähnlichen Drachen an jeder Ecke der “Squaremile” ist es leicht zu sehen, dass Luzifer, der Gott der Freimaurer und hier und hier  sowie der Pharisäer (Johannes 8:44) als “Herr” gemeint ist.






Indem die Frankisten-Satanisten, die Rothschilds, die Bank of England in der Squaremile regieren, sind sie die wahren Herrscher von “The Crown” – alles, was einmal das britische Enpire war – und darüber hinaus, da sie ihre Zentralbanken haben, um die Geldversorgung von Ländern weltweit zu regulieren.

Politicoscope 17 Apr. 2018:  Die Capital Group ist auch der zweitgrößte Aktionär von Lockheed Martin – einem US-amerikanischen Waffenunternehmen, das Waffensysteme, Flugzeuge und logistische Unterstützung anbietet. Seine Aktien sind seit den Raketenangriffen letzte Woche ebenfalls in die Höhe geschossen.



Die Tatsache ist bei Twitter nicht unbemerkt geblieben. Sie sind sich einig, dass BAE Systems sehr gut mit den Luftangriffen der Vereinigten Staaten, Frankreichs und Frankreichs auf Syrien, die von Theresa May sanktioniert wurden, klargekommen ist.
Es wurde berichtet, dass der Beitrag des Vereinigten Königreichs zu den Militärschlägen darin bestand, acht “Storm-Shadow” -Raketen in einer angeblichen Chemiewaffeneinrichtung abzufeuern, von denen jede £ 790.000 ($ 1,13 Millionen) kostete – insgesamt £ 6,32 Millionen ($9 Millionen). Die Raketen wurden von BAE Systems hergestellt.
Fast unnötig zu sagen dass Hr. May´s Capital Group der grösste Aktionär der BAE Systems ist – und dass die BAE-Aktien nach dem Angriff  anzogen(?)   (Russia Today 17 April 2018)



Die Capital Group von Philip May war mit dem Skandal von Paradise Papers (Steuerhinterziehung) im Jahr 2017 verbunden. Das Nachrichten- und Zeitungsmagazin Private Eye deutete damals an, dass  Philip Mays Firma die Offshore-Anwaltskanzlei Appleby dazu nutzte, Investitionen in Steuerparadiese zu tätigen.

https://new.euro-med.dk/20180419-theresa-may-machte-satte-gewinne-fur-die-firma-ihres-gatten-durch-symbolische-ungerechtfertigte-nette-neue-schlaue-kreuzermissil-angriffe-auf-syrien.php


Einfügung durch Blogger KM:

Toujours la même chose

 Fake News Iraq,
Skripal- Syrien.

Aus Nordafrika und Nahost Deutschland nimmt 10.000 zusätzliche Flüchtlinge auf



In der EU sollen 50.000 besonders schutzbedürftige Menschen aus Krisengebieten eine neue Heimat finden. 10.000 von ihnen kommen nach Deutschland, heißt es nun aus Brüssel.

Deutschland nimmt nach Angaben von EU-Flüchtlingskommissar Dimitris Avramopoulos mehr als 10.000 Flüchtlinge aus Nordafrika und dem Nahen Osten auf. Eine entsprechende Zusage der Bundesregierung sei in dieser Woche bei der EU-Kommission eingegangen, sagte Avramopoulos den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Die Aufnahme erfolgt demnach im Rahmen eines neuen EU-Umsiedlungsprogramms.
Aus anderen Mitgliedstaaten liege bereits die Zusage für die Aufnahme von insgesamt 40.000 Flüchtlingen vor. Das Ziel des "Resettlement-Programms" ist, in der EU 50.000 Plätze für Neuankömmlinge zu schaffen. Dieses Ziel sei damit bereits erfüllt und werde wohl sogar übertroffen. "Die deutsche Regierung ist erneut zur Stelle, wenn es um internationale Solidarität geht", sagte der EU-Kommissar.

Kritik von Pro Asyl

Das Programm hatte die Kommission im vergangenen Sommer aufgelegt, um besonders schutzbedürftigen Flüchtlingen einen legalen, direkten und sicheren Weg nach Europa zu öffnen. Bis 2019 sollen mindestens 50.000 Menschen aus Krisengebieten in die EU gebracht werden. Die EU unterstützt die Aufnahmeländer mit einer halben Milliarde Euro.
Die Menschenrechtsorganisation Pro Asyl hält die Zahl von 10.000 Menschen für zu wenig. Die Zahl sei "willkürlich" gesetzt, kritisierte Pro Asyl-Geschäftsführer Günter Burkhardt. "Grundsätzlich begrüßen wir jede Aufnahme eines Flüchtlings aus einer lebensgefährlichen Situation", sagte Burkhardt AFP. "Aber wir fordern, die Ausbildung und Zusammenarbeit mit der libyschen Küstenwache sofort zu beenden." Europa sei durch diese Kooperation mitverantwortlich, "dass Tausende aus Seenot Gerettete wieder in Haft- und Folterlager in Libyen zurückgeschleppt wurden", fügte Burkhardt hinzu. "Jeder, der in Nordafrika in Haftzentren festsitzt, muss gerettet werden."

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_83630612/eu-programm-deutschland-nimmt-10-000-zusaetzliche-fluechtlinge-auf.html 

ZUM THEMA:

Betreutes Fliehen: George Soros und das Netzwerk um PRO ASYL

Friederike Beck
http://berlin-athen.eu/betreutes-fliehen-george-soros-und-das-netzwerk-um-pro-asyl/



Lesen muss man schon selbst, um zu verstehen, was da mit Europa passiert. 

Wieder einmal ein "Zuzug" von Moslems, wie die gesamte Einwohnerzahl von Starnberg.
Natürlich zusätzlich zu den 200.000 oder mehr, zu denen sich die große Koalition jährlich verpflichtet hat.

In dem Artikel von t-online steht, dass die EU dies alles mit 1/2 Milliarde Euro unterstützt.

Und was glauben Sie, wessen Geld diese EU dafür ausgibt??
 

Dienstag, 17. April 2018

Maas: Trotz fehlender Beweise – „US-geführte Luftangriffe warnen Assad vor weiteren Verstößen“




Bundesaußenminister Heiko Maas hat sich am Samstagnachmittag in Berlin vor der Presse zu den jüngsten Luftangriffen der USA in Syrien geäußert. Er erklärte, dass die Luftangriffe der USA, Großbritanniens und Frankreichs eine abschreckende Maßnahme gewesen seien. Er sagte, dass die Aktion
„das Assad-Regime vor weiteren Verletzungen warnt und damit eine Wiederholung dieses durch chemische Waffen verursachten Leidens verhindern würde.“
Auch, wenn der Einsatz chemischer Waffen durch Assad in Duma nicht bewiesen wurde, beschrieb er den
„Angriff durch Frankreich, Großbritannien und den USA als „ein angemessenes und erforderliches Signal.“
Nur um kurz darauf zu fordern:
„Wir teilen die Forderung nach einer Wiederbeauftragung der OVCW zur vollen und unabhängigen Aufklärung mutmaßlicher Chemiewaffeneinsätze und nach einem effektiven Zugang von humanitärer Hilfe.“
Er betonte jedoch auch, wie wichtig es sei, eine politische Lösung für den anhaltenden Konflikt in Syrien zu finden.
„Langfristiger Frieden kann nur durch eine politische Lösung erreicht werden. Deshalb braucht der politische Prozess neue Impulse, um den Konflikt in Syrien zu beenden“, sagte er.
Maas erwähnte auch, dass Russland bei den laufenden Verhandlungen eine Schlüsselrolle spielen muss:
„Wir werden auch unsere bilateralen Kontakte und Kanäle mit Moskau nutzen, um Russland in eine konstruktive Position zu bringen. Ob es uns gefällt oder nicht, ohne Russland wird der politische Prozess nicht erfolgreich sein.“
Die USA, Großbritannien und Frankreich haben am frühen Samstagmorgen in Damaskus Luftangriffe gegen mehrere Regierungsziele gestartet, die auf angebliche Chemiewaffenstandorte sowie eine syrische Militärbasis in Homs abzielten.
 http://brd-schwindel.ru/maas-trotz-fehlender-beweise-us-gefuehrte-luftangriffe-warnen-assad-vor-weiteren-verstoessen/


Achten Sie mal darauf, wie schwierig es für den Aussenminister der BRD ist, einen vorbereiteten Text fehlerfrei abzulesen. Während seiner Erklärung gerät er bei fast jedem Satz ins Stottern und kann selbst einen kurzen Satz nicht frei aufsagen, ohne mehrfach in das Manusskript zu sehen.

Welche Farce, diesen Herren als Aussenminister zu installieren!

Hier noch ein Fundstück aus dem Netz.


Vielleicht war er zu diesem Zeitpunkt noch in irgendeiner Funktion im Saarland, wo er vielleicht eine Daseinsberechtigung hatte.



Sonntag, 15. April 2018

"Donald Trump und der Untergang des Britischen Weltreichs verfasst von Diogenes Lampe, 14.04.2018."

Ein bedenkenswerter Artikel, gefunden in "Das gelbe Forum". Unten ensprechender Link, wo es auch einige Kommentare gibt. Ob es sich dabei um Fakten oder zumindest stellenweise um Fiktionen handelt, muss der Leser des langen Artikels selbst entscheiden.

"Donald Trump und der Untergang des Britischen Weltreichs

Giftgaswerkstatt und Bombenterror in Syrien. Giftanschlag in Salisbury. Diplomatische Krise der EU mit Russland. Sezessionsversuche mit Katalonien, um Spanien zu zerteilen und so Gibraltar zu behalten. Aufhetzen Griechenlands gegen die Türkei, die nach Russland umgeschwenkt ist. Anschläge in Deutschland. Ausrauben der russischen Ex-Oligarchen, die ihr Heil in der Flucht nach London suchten, als Putin Jelzin ablöste. Die Britische Regierung läuft offensichtlich Amok und führt sich in der ganzen Welt auf, wie es eben nur das Perfide Albion kann.

Die folgende ausführliche Analyse basiert auf meinen eigenen Spekulationen in Bezug auf die kommenden Ereignisse, die ich von meiner eigenen Wahrnehmung des aktuellen Geschehens ableite. Sie ist daher weder verbindlich noch erschöpfend und natürlich nicht von Irrtümern frei. Sie kann aber von jedem aufgrund eigenem Hintergrundwissens geprüft und weitergedacht werden. Der Sinn des Ganzen ist, anzuregen, die beängstigende Politshow, die uns gerade gegeben wird, mit nüchternem und ruhigem Blick aus der geopolitischen Perspektive zu betrachten.


In den Tagen des alten Empire log und betrog man noch feiner, raffinierter und war so wesentlich erfolgreicher beim Versuch, Weltmacht zu bleiben. Doch heute läßt man sich, wie im Fall Skripal, ertappen wie ein dummer Schuljunge beim Koksen auf der Cambridge-Toilette. Was ist los mit der britischen Oberschicht? Alles nur noch Politprolls, diese „Eliten“? Verlieren die Lords und Ladys von Ober -und Unterhaus ihren Verstand? Ihre Nerven? Oder Beides? Wenn ja, warum? Steht Großbritannien vor dem größten Skandal in seiner Geschichte? Einem, der die gesamte britische Elite erfassen kann? Dem Pädophilenskandal, dessen Metastasen womöglich bis in die königliche Familie streuen? Muß deshalb das Ablenkungsmanöver gegen Russland noch brutalere Wirklichkeiten in Aussicht stellen, um mittels künstlich erzeugter Kriegspanik Zeit für weitere Vertuschungen zu gewinnen?


Wir werden gerade Zeuge eines globalen Umbruchsereignisses bisher nicht gekannten Ausmaßes. Ein weiteres Mal wird die Welt unter Großmächten neu aufgeteilt. Alte Mächte steigen ab. Neue Mächte übernehmen. So weit so gut oder schlecht. Diesmal jedoch sitzen die Briten am Katzentisch (Macrons Frankreich nicht mal das). Erstmals seit Elisabeth I., der Seeräuberkönigin, mit der der Aufstieg des Britischen Weltreichs begann, drohen die Britischen Inseln in Europa geopolitisch marginalisiert zu werden. Die letzte Option, die ihnen noch bleibt, ist ein Bündnis mit dem verhaßten Trump. Doch das wird es nur zu seinen Bedingungen geben können. Die werden hart sein. Und noch fehlt die Einsicht in diese Notwendigkeit in der Downing Street und im Buckinghampalast, dem künftigen Juniorpartner - sprich Untertanen - des Weißen Hauses, des Pentagon und damit des Vatikan.


Trump als Faktotum ROMS

Das Transatlantische Imperium bricht, wie gesagt, aufgrund des Aufstiegs Chinas und Russlands und somit des mangelnden Zugriffs auf die weltweiten Ressourcen in sich zusammen. Der Umkehrpunkt seiner globalen Ausdehung ist längst überschritten. Jetzt geht es also um den strategischen und taktischen Rückzug. Seine bisherigen Allianzen lockern und lösen sich. Die Finanzkrise zerbröselt in ihrer Endphase die global agierenden Konzerne des Westens. Wirtschaft und Kapital flüchten vom zusammenbrechenden westlichen in den östlich aufblühenden Geldkreislauf. Mit der Ressourcenkrise geht die Legitimationskrise einher. Und so wurde angesichts der nahenden Katastrophe keine Malteser-Killery, sondern ein Jesuiten-Profi als US-Präsident engagiert. Kein Politikdarsteller sondern ein erfolgreicher Konzernlenker. Donald Trump.

Der Vatikan, seine Jesuiten und Malteser stehen somit als die obersten geistlichen Legitimationsinhaber (Bewahrer des „jüdisch-christlichen Abendlandes“) und Lenker des Transatlantischen Imperiums vor dem typischen Problem des systemisch bedingten und finanziell erzwungenen Reformdrucks. Nämlich diesem: Die bisherige kriegerische Option, das Finanzsystem einfach crashen zu lassen
und durch einen Weltkrieg wieder auf Anfang zu setzen, besteht nicht mehr. Russland und China lassen sich auf keinen 3. Weltkrieg mehr ein. Allen Teilnehmern am Seidenstraßenprojekt haben sie Sicherheit garantiert und ihre Möglichkeiten hierzu in Syrien der ganzen Welt demonstriert.

Wenn wir nun die jüngsten Angriffe der USA, GB und Frankreichs aufgrund falscher Anschuldigungen aus London und Paris betrachten, dann erkennen wir leicht die Falle, die Trump seinen Amtskollegen May und Macron gestellt hat. Sicher nicht unbedingt in Absprache mit den Russen aber sicher zu ihrer Freude. Denn längst haben diese Beweise für Giftküchen der Franzosen und Briten in Syrien; und die, die ihnen noch fehlen, liefern ihnen die NATO-Türken, die May und Macron seit dem NATO-Putsch gegen Erdogan die Pest an den Hals wünschen.

Dass die Russen den Angriff zugelassen haben, sogar, ohne selbst direkt einzugreifen; dass sie die Abwehr vollständig der syrischen Luftabwehr überließen, damit die ihren Raketenschrott aus Sowjetzeiten loswerden kann; dass dieser „Schrott“ dennoch kein Drittel der neuen und smarten Trumpraketen durchgelassen hat; - mit all dem konnte das Jesuitenfaktotum im Weißen Haus der Malteserfraktion erneut demonstrieren, dass auch ihre modernsten Waffen keine Chance haben, die Lufthoheit über Syrien zu gewinnen. Dafür werden nun aber GB und Frankreich ihre internationale Reputation verlieren und der Militärisch Industrielle Komplex (MIK) dumm da stehen. Denn die haben sich nicht nur mit Damaskus angelegt sondern mit Moskau und Peking. Wenn die jetzt ihre wohl ziemlich beeindruckenden Geheimdiensterkenntnisse gegen Paris und London über deren Giftküchen in Syrien in die UNO-Waagschale werfen, dann dürfte dies eine Krise des UN-Sicherheitsrates auslösen, an dessem Ende genau die Reform der UN als solcher stehen könnte, die Trump, Putin und Xi längst anvisiert haben und aus der Frankreich und GB sehr geschwächt hervorgehen werden. Ganz abgesehen davon, dass diese „Entdeckungen“ die innenpolitischen Krisen dieser beiden Ex-Großmächte noch verschärfen, sobald das Licht der Weltöffentlichkeit auf sie geworfen wird.


Die beiden wichtigsten Orden des Vatikan müssen nun ihre altbewährte Doppelstrategie anwenden, damit ROM beim Zusammenbruch seines Transatlantischen Imperiums nicht auch noch ganz Westeuropa verliert. Sie setzen sich daher nun auch an die Spitze der Kritiker des Imperiums, um so einen kontrollierten Zusammenbruch hinzubekommen und dabei sicher auf der Gewinnerseite zu stehen. So geht Machtpolitik nicht erst seit den Tagen Machiavellis. Ihre bisherigen Faktoten, vor allem die, welche eng mit den Neocons und deren Ideologie verbunden sind, müssen wohl oder übel aus ihren Ämtern entfernt und durch neue und frische Kräfte ersetzt werden. So, wie einst ihre Nazis am Ende des 3. Reiches oder ihre Kommunisten nach dem Ende der Sowjetunion.

Der Neoliberalismus, letzte Variante des Römisch angepeilten Globalfaschismus, muss als Endstadium des krisengeschüttelten römisch-venezianischen (britischen) Kapitalismus abgewickelt werden und gleichzeitig muss man sich auf die multilaterale Weltordnung vorbereiten, die Russland und China nun der Welt aufdiktiert haben. Denn jede weitere Akkumulation des auf dem Petrodollar basierenden Fiat-Kapitals würde das Imperium implodieren lassen. Das Ende der Fahnenstange ist mal wieder erreicht. Die inzwischen gedruckte Geldmenge steht in keinerlei Verhältnis mehr zu realen Werten und somit tendieren die Investitionsmöglichkeiten angesichts des Verlustes des asiatischen Wirtschaftsraumes und dessen Abkopplung vom westlichen Finanzsystem gegen Null. Eine neue goldgedeckte Währung muss her. Doch das meiste Gold liegt in Asiens Minen und Tresoren. Und die weltweiten Investitonsmöglichkeiten des Petrodollar hat der größte Gläubiger der Transatlantiker, China, bereits genutzt, um seine überflüssigen Dollarberge abzubauen. Dasselbe tat es mit seinen Überschüssen von britischen Pfunden. Beim Investieren seiner Berge von westlicher Fiatmoney in die westlichen Realwerte konnte es dann auch noch viel eigenes Gold sparen, seine neu konvertierbare Währung damit decken und den Dollar als immer risikoreicheres Kapitalaufbewahrungsmittel wie als internationales Zahlungsmittel mehr und mehr aus Eurasien in die krisengeschüttelten und von den Chinesen schon weitgehend aufgekauften Märkte des Westens zurückdrücken. Ganz zu schweigen davon, dass es mit der Übernahme westlicher Banken und Schlüsselindustrien nun auch die Politik der einzelnen Nationalstaaten mitbestimmen kann und wird. 




Das bedeutet, dass Rom nun nur noch zwei Optionen hat: Krieg/Bürgerkrieg oder Frieden. Die Beharrungskräfte (Malteser) schreien natürlich verzweifelt nach Krieg und zetteln mit der „Flüchtlingskrise“ schon mal Bürgerkriegszustände im Sinne ihres Konzepts vom Kampf der Kulturen an. Die Reformkräfte (Jesuiten) erkennen die Aussichtslosigkeit einer direkten militärischen Konfrontation angesichts der Aufrüstung Russlands und Chinas. Durch die schwere Glaubwürdigkeitskrise ihrer westlichen Medien können sie keine Kriegsbegeisterung mehr bei den von ihnen beherrschten westlichen Völker entfachen. Sie setzen daher taktisch erneut auf Nationalstaatselemente. Sie wollen/müssen die innere Ordnung der USA und EU daher mit polizeistaatlichen Mitteln wieder herstellen, um letztlich die eigene Wirtschaftsdiktatur, die sie mit ihrem gescheiterten Globalismus längst eingeleitet haben, wenigstens über ihre EU und ihren Vereinigten Staaten von Amerika aufrecht zu erhalten. Hierzu dient ihnen dieselbe „Flüchtlingskrise“ als Legitimation. Nur mit dem Unterschied, dass die „Flüchtlinge“ in ihrem Konzept eher zum Problem geworden sind. Sie haben erkannt, dass die Zerstörung der Volkswirtschaften durch gesellschaftlich nicht integrierbare Migrantenmassen, die ursprünglich dem Zweck dienten, die globalen Billigarbeitsmärkte auszuweiten, die Nationalstaaten Europas aufzulösen und in der EU aufgehen zu lassen, angesichts der neuen Bedingungen auf den Erhalt ihrer Macht nun kontraproduktiv wirken könnte. Denn die „Vereinigten Staaten von Europa“ sind ihnen nicht mal ansatzweise gelungen. Selbst der Versuch, den Einigungsprozess zu entschleunigen und zunächst erst die wirtschaftlich potentesten Staaten zusammen zu zwingen, wird nicht funktionieren. ROM scheitert am Widerstand der europäischen Nationalstaaten, die sich nicht umvolken lassen; geschweige, gen Russland in den Krieg ziehen wollen.


Das neue Ziel der Jesuiten ist nun der Spatz in der Hand. Die westliche Zentralmacht sucht einen in ihrem Sinne kompatiblen Anschluss an das von China und Russland dominierte multilaterale Gegensystem der zwar globalen jedoch bilateralen Seidenstraßenprojekte, in denen sich letztlich nur souveräne Nationalstaaten mit durch Gold oder Wirtschaftsleistung gedeckten Währungen einbringen können. Im Zuge der Wiederauferstehung des westlichen Nationalstaatenkonzepts zwangen sie die EU-Staaten, mit der neuen USA unter Trump nur noch bilateral zu verhandeln und somit die Nationalstaaten zu stärken. Der neue amerikanische Präsident verhandelt also nicht mit der überstaatlichen EU. Ein deutliches Zeichen, dass die Machtübernahme durch ihn der Anfang vom Ende der EU in der bisherigen neoliberalen Form eingeläutet hat. Nun wird es durch die unterschiedlichen Potenzen und Interessenlagen der Nationalstaaten erneut zum Aushandeln der Bedingungen zwischen schwachen und starken Staaten kommen; somit zu neuen Allianzen und taktischen Bündnissen. Die starken Staaten werden wieder um die Bündnisse mit den schwachen konkurrieren und die Jesuiten werden sich in ihrer klassischen Rolle als „politische Makler“ über ihre nationalistischen Einflussagenten in den Parteien ihre Einflussphären sichern.

Das heißt aber nicht unbedingt, dass so nur mal wieder die alten Verhältnisse zurückkehren, die die Welt immer wieder in Kriege verstrickt hat; auch wenn sich der Vatikan das wünschen würde. Denn diesmal sind die 3 Weltmächte nicht blockartig getrennt, sondern die souveränen Nationalstaaten, die der Vatikan wieder aus seinen EU -und NATO-Krallen loslassen muss, kooperieren dann natürlich in der Ressourcenfrage so frei wie zwangsläufig mit denen des Ostens. Das eurasische Seidenstraßenprojekt ist daher kein statisches sondern dynamisches System des Ausgleichs. Es basiert im Unterschied zum Römischen Reich des Transatlantischen Imperiums auf permanenten Interessenausgleich und nicht auf seinem Finanzsystem. Das dient ihm. Es herrscht nicht. Und somit besteht auch kein Bedarf Russlands oder Chinas, trotz ihrer nunmal natürlichen Dominanz Einfluss auf die Kulturen der schwächeren Nationalstaaten zu nehmen. Denn es besteht im Unterschied zum Transaltlantischen Weltimperium keine Notwendigkeit einer Nivellierung aller Kulturen, um eine amorphe Weltbevölkerungsmasse zu kreiren, die geeignet ist, von den Weltkonzernen - einschließlich des obersten Glaubenskonzerns - für immer glücklich versklavt zu werden.





Abschaffung der bisherigen Katholischen Kirche

Der radikale Umbruch aufgrund dieser Wirtschafts -und Legitimationskrise des westlichen Imperiums erfordert jedoch eine grundsätzliche Reform der imperialen Zentren, also des Vatikan, der Londoner City und des Columbia-Districts. Das widerum bewirkt, dass viele der treuesten neoliberalen Marionetten Roms in Politik, Hochfinanz, Militär, Wirtschaft, Wissenschaft, Showgeschäft usw. zu beseitigen sind. Denn die stehen für das alte Machtsystem, das seine Legitimation eingebüßt hat, und sind nun nicht mehr zu gebrauchen. Das geht nicht nur bis hoch in die Königshäuser. Das erste Opfer war Papst Benedikt XVI. selbst. Die Folgen sind Machtkämpfe zwischen diesen Beharrungskräften (Malteser) und den Reformkräften (Jesuiten).

Letztere müssen nun alles versuchen, um ROM so umzugestalten, dass es als eine der neuen drei Weltmächte erhalten bleiben kann und nicht vom eurasischen Projekt der Russen und Chinesen einfach einverleibt wird. Dazu muss es aber auch weiter in der Lage sein, in den Einflusszonen der beiden östlichen Konkurrenten mit religiösen Mitteln zu wirken, um seinen bisherigen globalen Wirkungsradius auf allen Kontinenten über die Religion zu erhalten. Hierbei ist allerdings die eigene römisch katholische Religion mit ihrem strengen Katechismus im Weg. Der bereits vom Polenpapst Johannes Paul II. mit den Assisi-Treffen eingeleitete „interreligiöse Dialog“ mit den „Heiden“ soll daher weiterhin den Versuch der Errichtung einer Weltreligion, wie ihn die nun obsolete Globalisierung anstrebte, unter den neuen Bedingungen fördern.


Das bedeutet nichts weniger als die schrittweise Abschaffung der Katholischen Kirche in ihrer bisherigen Form. D.h., ihre bisher in Stein gemeißelte Theologie wird durch den neuen Jesuitenpapst gerade radikal „reformiert“. Man könnte auch sagen, abgeschafft. Zwar läuft die Malteserpartei zusammen mit dem Opus Dei im Vatikan dagegen Sturm, konnte aber nicht verhindern, dass dieser Prozess weiter rasant fortschreitet. Der Jesuitenpapst Franziskus hat mit seiner Kairoer Rede nicht nur Jesus Christus als Sohn Gottes in die Wüste geschickt und statt seiner den Propheten Christus installiert, wie er im Koran behandelt wird. Er schaffte damit auch gleich das Konzept der Dreieinigkeit ab. Er schaffte auch kurzerhand das Fegefeuer ab und schon bald wird auch die Hölle fallenlassen. Er ist inzwischen sogar soweit, das Heilige Sakrament der Taufe, das Kernelement des katholischen Katechismus, dahingehend zu relativieren, dass er nun scheibchenweise auch Protestanten zum gemeinsamen Abendmahl bittet. Und dass, obwohl der Abendmahlstreit zwischen beiden Konfessionen, der einst das große Schisma der abendländischen Kirche auslöste, nicht mal im Ansatz beigelegt ist. Nun sollen auch Geschiedene und homosexuelle Paare zum Abendmahl zugelassen werden, was nichts weniger bedeutet, als das Heilige Sakrament der Ehe auf den Kopf zu stellen.

Der Gott des Alten Testamentes, des Neuen Testamentes und des Koran sind inzwischen auch ein -und derselbe Gott, Juden, Christen und Moslems „Glaubensgeschwister“. Was nichts anderes bedeutet, als dass Katholiken nun auch Allah zu verehren haben. Interreligiöse Feiern von Juden, Christen und Moslems werden von der jesuitischen Partei organisert (in Deutschland über die Deutsche Bischofskonferenz), während das reichste und größte deutsche Erzbistum von Köln, dominiert von Maltesern und Opus Dei, dagegen Sturm läuft. Mit dem nachsynodalen päpstlichen Schreiben „amoris laetitia“ ist der Konflikt zwischen Beharrern und Reformern des Vatikan nun aber endgültig voll ausgebrochen. Es ist der Kampf der Anhänger von Franziskus mit den Anhängern Benedikts XVI.. 


 Mit anderen Worten: Die Jesuiten haben über ihren falschen Papst Franziskus die Katholische Kirche im Sinne der Globalisierung bereits im Kern ausgehölt. Was bleiben soll, ist eine leere Form, welche die neue kosmopolitische Weltreligion der Jesuiten aufnehmen soll, die nicht nur die drei abrahamistischen Religionen zusammen führen -sondern auch das Christentum mit dem Heidentum kompatibel machen will.

Die Bewahrer und Streiter des Glaubens, die Kreuzfahrer, die Malteser, aber eben auch viele alte Gegner des 2. Vatikanischen Konzils sehen den Vatikan als Glaubensbewahrer in seiner Substanz erschüttert. Die Deutungen der Prophezeiungen des Malachias scheinen sich für jene zu bewahrheiten, die Papst Benedikt XVI. als letzten Papst überhaupt ansehen und Franziskus als den Antichristen.

Austausch der Werkzeuge und Marionetten

Die 3 Machtzentren des untergehenden Imperiums, Washington, London und der Vatikan, die sich gerade alle drei im Innern zerfleischen und zersetzen, werden jetzt vor allem verzweifelt versuchen, ihren Einfluss auf den europäischen Kontinent zu behaupten. Denn der Vatikan bricht, wie oben gezeigt, an seinen inneren Widersprüchen auseinander, dito Washington, und die Londoner City gehört defacto schon den Chinesen. Brüssel, seine politische Jesuiten (EU) -und militärische Malteserzentrale (NATO), wird sich als politische und militärische Zentralregierung zur Unterdrückung der europäischen Nationalstaaten nicht halten können. Dass sie zerfallen muss, ist ja inzwischen evident. Ob Belgien selbst als vatikanischer Kunststaat weiter erhalten werden kann, ist auch fraglich.


Ebenso deutlich ist jedoch, dass schon jetzt ein großer Teil der EU-Staaten nach Russland tendiert. Vor allem aber Deutschland und Frankreich, auch wenn das gerade angesichts der dort noch regierenden M&M nicht so aussieht. Aber Macrons Tage sind so gezählt wie die von Merkel. Die Protestbewegungen gegen diese Marionetten werden nicht mehr aufhören, bis sie von der Macht entfernt sind. Das geht sogar noch effektiver, wenn man sie in Kriege verwickelt, die sie nicht gewinnen können. Und so steuert gerade das Jesuitenfaktotum Macron auf einen Generalstreik und Bürgerkrieg zu und wird zudem von den NATO-Maltesern immer tiefer in den Syrien -Mali -und Libyien-Schlamassel gedrückt. Zwar kann Monsieur le President noch auf die Vasallentreue des Merkel zählen, aber eben nicht mehr lange.

In Deutschland gibt es zwar auch bereits bürgerkriegsähnliche Zustände, aber sein Übergang in die multilaterale Weltordnung wird weitaus weniger kriegerisch und somit gewalttätig ausfallen. Merkels Zeit geht zuende. Die nächste Regierung aus AfD und CDU/CSU wird ebenso wie in Österreich die konservativen Kräfte stärken, die jedoch diesmal eben nicht die Beharrungskräfte sind (diese Rolle müssen jetzt die Grünlinkversifften und die Pseudoliberalen von der FDP als überzeugte Multikulti-Globalisten auf Gedeih und Verderb übernehmen) sondern Reformkräfte, die den Nationalstaat wieder herstellen und in das östliche System einbinden sollen. Auf eher kürzere Sicht wird sich der Zerfall der EU und die Neubildung der Achse Paris-Berlin-Moskau daher nicht verhindern lassen.

Das neue System der drei globalen Großmächte
Defacto gibt es also zukünftig nur noch die drei Großmächte: USA (Vatikan), Russland und China. Die Machtzentren des Römischen Imperiums sind weiterhin Washington DC (militärisches Hauptquartier - siehe Pentagon), Londoner City (Finanzzentrum) und Vatikan (geistliches Zentrum und somit auch Hauptquartier der imperialen Propaganda). Alles Exterritoriale Gebilde! Denn der Vatikan gehört genauso wenig zu Italien wie Washington DC zur USA oder die Londoner City zu Großbritannien. Die Frage ist, ob Deutschland und Frankreich weiter zu diesem Imperium gehören werden oder zur eurasischen Einflusszone Moskau wechseln; zusammen mit den Balkan -und Visegrád-Staaten. Zumal es nicht mal ausgeschlossen ist, dass sogar Spanien und Italien als Nationalstaaten in die östliche Einflusszone wechseln, um der Sezession zu entgehen. Es ist aber sicher keine Frage, dass Großbritannien an die USA gebunden bleibt. Nur sind jetzt die Rollen vertauscht. Es wird eben diesmal die Kolonie Washingtons werden. Und ob Washington dann noch eine teure britische Monarchie finanzieren will, ist sehr fraglich. Großbritannien wird sich da wohl oder übel den amerikanisch republikanischen Gepflogenheiten anpassen müssen. So, wie Deutschland 1918. Damit könnte auch der jahrhundertelang gehegte Traum ROMS Wirklichkeit werden, sich endlich vollständig des britischen Königtums zu bemächtigen, um es abzuschaffen. Und über den von ihnen beherrschten USA könnten sie sich für den möglichen Verlust von Frankreich und Deutschland an China und Russland mit den Britischen Inseln entschädigen, um welche die Päpste und Jesuiten bekanntlich seit den Tagen Heinrichs VIII. ringen.

China hat es geschafft, die Hochfinanz des Westlichen Imperiums über einen neuen Goldstandart in die Hände zu bekommen. Russland, ebenfalls schuldenfrei, ist es gelungen, den Militärisch-Industriellen Komplex (MIK) zu überflügeln, der (u.a. auch mit seinen Drogengeschäften) das zusammenkrachende kapitalistische Kreditsystem noch gerade so am Laufen gehalten hat. Der schieren Masse westlicher Rüstungsgüter haben die Russen jedoch erfolgreich ihre Effizienz entgegen gesetzt. Zusammen mit der chinesischen Masse und Effiziens können sie das Imperium zum Einsturz bringen. Das werden sie auch, aber sie achten dabei ebenfalls auf einen kontrollierten Einsturz. Das globalisierende Imperium ROM wird nicht überleben. Es wird, wenn überhaupt, dann nur noch die dritte Großmacht der Welt sein; eingebunden in eine von Chinesen und Russen dominierte Weltordnung. 


Das haben die Jesuiten natürlich auch längst verstanden. Denn sie sind im Vatikan seit der Lutherischen Reformation stets die Reformkräfte der Katholischen Kirche gewesen, während die Malteser, der älteste noch existierende Kreuzfahrerorden aus dem Mittelalter, die Beharrungskräfte anführen, die auch gleichzeitig für die alte katholische Krieger-Theologie stehen, durch die sie sich seit dem 13. Jh. legitimiert haben. Das bringt natürlich entsprechend harte Machtkämpfe im Vatikan selbst mit sich, die wohl auch dazu geführt haben, dass der Jesuitenorden seine eigenen Statuten über Bord geworfen hat und einen der Seinen zum Papst erhob, um den Papst der Malteserpartei, den erzkatholischen Theologen Benedikt XVI., abzulösen.

Der Vatikan braucht also im Zuge dessen nun auch neue Gesichter an der Spitze der westlichen Politik. Er braucht sie vor allem in den USA. Hatten dort bisher die Malteser über den MIK geherrscht (so wie über die NATO), so mussten sich nun die Jesuiten wieder einschalten, die in ihrem vatikanischen Rang über den Maltesern stehen.

Im Vatikan geht es längst ans Eingemachte: An den christlichen Glauben selbst! Man macht in der Einschätzung seiner Lage jedoch immer wieder den Fehler, die Jesuiten ausschließlich als katholischen Priesterorden zu betrachten. Ein Zitat, dass aus dem Jahr 1786 stammt und noch heute voll gültig ist, mag hier die Rolle der Jesuiten seit ihrer Gründung am besten illustrieren. Es stammt von Ernst August Anton Göchhausen, Freimaurer aus dem weiteren Goetheumkreis:

Lassen sie die Jesuiten, als geistlichen - oder Priesterorden, ganz hinter sich liegen. Sie haben diese Livree abgelegt; (tragen sie allenfalls nur noch in Norden, weil gerade da sie ihnen Protection erwirbt!) Der Weltbürger-Rock ist das Gewand, das sie itzt tragen, und nie würken sie sicherer als eben da, wo man sie noch für excucullirte Trabanten und Sclaven eines fanatischen Ober-Priesters hält, dem es nur darum zu thun wär, die gantze Christliche und nicht Christliche Welt unter dem Staab der heiligen catholischen Kirche allein zu führen. Machen Sie nicht eine Albernheit! legen Sie den theologischen Confessionsbegrif von Kirche ab. Dencken Sie sich bey der Kirche allzeit Rom; bey Rom den Sitz der Cäsarn, und der Universalmonarchie, bey Catholicism, Cosmopolitism; bey Jesuiten Cosmopoliten, und bey Freymaurerey Jesuiterey. DAS ist der rechte Schlüssel.
 
 


Wie Trump die Briten kassiert

Trump wurde von den Jesuiten ausgebildet. In der Fordham-University. Dort ging auch der Großprior der Malteser und Erzbischof von New York, Kardinal Spellman zur Schule, eine Zentralfigur des amerikanischen Faschismus, der womöglich sogar in den Mord an Kennedy verwickelt war. Aber das nur nebenbei. Trump ist also gewiss nicht der politische Hanswurst, als den er sich oft selbst vorführt. Er ist nicht nur mit allen Wassern gewaschen sondern grundsolide ausgebildet und weiß ganz genau, was er tut. Vor allem, für wen! Seine Aufgabe ist es u.a., die Briten zu unterwerfen. Und so nimmt es auch nicht Wunder, wenn er Figuren wie den radikalsten Bush-Krieger John Bolton, Freund Israels, Gegner der UNO und des Iran als Sicherheitsberater in sein Kabinett aufnimmt, Pompeo zu seinem Außenminister oder die Folterhexe zur Chefin des CIA macht. Die beiden Letzteren haben enge Beziehungen zur explizit britenfeindlichen Tea-Party-Bewegung.

Wie kam es eigentlich zum jetzt so dramatischen Abstieg der Briten? Das ist eine lange Geschichte. Machen wir's kurz: Die Briten (und hier rede ich nicht vom Volk, das wie bei uns nichts zu sagen hat, sondern von der oberen, bis ins Mark verdorbene Kaste) haben mit den Bushkriegern auf ganzer Linie ihren Ressourcenkrieg in der Welt verloren. Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Ägypten usw.. Da, wo sie noch operieren, entstehen nur noch Kosten, kein Nutzen mehr. Eurasien wirft sie raus. Aus Nordafrika werden sie verdrängt. Aus der EU sind sie selber ausgestiegen. Russen und Chinesen haben sie erfolgreich ausmanövriert. Donald Trump gibt ihnen den Rest und erfüllt damit den uralten Traum amerikanischer Siedler und der Teapartybewegung. Er befreit die USA nicht nur vom britischen Einfluss sondern diesmal übernehmen die einst abtrünnigen Kolonialisten Großbritannien als ihre Kolonie. Die NATO ist obsolet. Die EU bzw. das, was demnächst noch von ihr übrig ist, macht den Briten den Austritt so teuer wie irgend möglich. In der albernen Schäuble-Hoffnung, dass es sich London nochmal überlegt. Doch der Einzige, der das auf den Britischen Inseln überhaupt bezahlen könnte ist - nein, nicht Rothschild, sondern Xi. Der hat jetzt das Sagen in der Londoner City. Und defacto auch längst in Frankfurt.
 

Alles, was Brüssel daher mit seiner Erpressung der armen Theresa erreicht, ist, dass die Wut der Briten auf ihre Premierministerin ob all dieser Demütigungen, die sie sich gefallen lassen muss, ins Unermessliche steigt. Von wegen nur 52 Milliarden Ausstiegsgebühren! Inzwischen ist von über 100 Millarden die Rede, gestreckt bis ins Jahr 2064. Hier schlagen sich zwei geopolitische Räuber und Diebe um die Beute. Doch London ist längst pleite. Der Teil des Commonwealth, der nicht in chinesischem Einflussgebiet liegt, ist ihre letzte geopolitische Bank. Kanada, Australien, Neuseeland werden dennoch ihr Heil in der künftigen amerikanischen Einflusssphäre suchen müssen. Und Indien wohl genau wie Pakistan in China. Das ist die rächende Ironie der Geschichte!

Gut möglich, dass im Zuge dessen auch die Britische Monarchie verschwindet. Denn wenn die uralte Königin Elisabeth II. stirbt, dann zerfällt auch die Britische Inselgruppe in ihre Einzelteile England, Schottland, Wales, Nordirland. Die Sezessionisten und Antimonarchisten stehen dort längst in den Startlöchern und scharren mit den Hufen. Der Brexit war erst der Anfang. Keiner der Thronfolger hat mehr die integrativen Kräfte der alten Monarchin, der es allein durch ihre Präsenz noch einmal gelungen war, die Schotten von der Abspaltung abzuhalten. Der Prinz of Wales Charles und seine Tampon-Camilla sind einfach nur groteske Gestalten und selbst den eingefleischtesten Monarchisten suspekt. William und seine Medien-Barby können so ein Land nicht allein mit Charmeoffensiven beherrschen. Und jeder, der es wissen will, weiß, dass Prinz Harry der Sohn von Dianas Reitliebhaber ist und somit kein Tropfen windsor'schen Blutes in seinen Adern fließt. Selbst Monarchisten zweifeln in dieser Sache an der Integrität des Buckinghampalastes. Wenn jetzt aber noch der gigantische Pädophilenskandal so richtig Fahrt aufnimmt, in dem womöglich sogar die Königinfamilie selbst verstrickt sein könnte, sind die Windsors genauso am Ende wie ihr Reich. 


Nun wird bereits im von der May und ihrem Boris verleumdeten Russland über die Medien angedeutet, dass die Strafe für den Versuch, Russland mit gezielt falschen Anschuldigungen vor das Welttribunal zu zerren und den Wertewesten in einen Krieg zu hetzen, die sein könnte, dass der Kreml nun das Seine tun wird, um zur Aufklärung der zwei gigantischen Phädophilenskandale beizutragen, die gerade Großbritannien bis ins Mark erschüttern. Die stellen sogar das, was bisher aus dem Vatikan an solchen Sauereien bekannt geworden ist, weit in den Schatten. Denn hier geht es diesmal auch um extremste Folter und Massenmord an britischen Kindern, jahrzehntelang gedeckt von der Polizei und den Ämtern. Und wer weiß, ob nicht das, was man bisher in der Öffentlichkeit hierzu zu lesen bekam, nur die Spitze des Eisbergs ist? Auf jeden Fall aber steht Großbritannien deshalb eine ungeheure Staatskrise bevor, die es zerreißen kann.

Was aber für der britische Oberschicht hierbei besonders gefährlich werden könnte, ist, was sie sich nun selbst eingebrockt hat mit ihrem Skripalmärchen für Grenzdebile. Dass sich in Sachen Kinderschändungen wohl Trump und Putin zusammen tun werden. Denn diese Verbrechen, die bis zu Massenkindermorden reichen, sind ja keine explizit britische Erscheinung, sondern gehören seit Jahrzehnten zum verbrecherischen Netzwerk des Transatlantischen Imperiums. Die Clintonbande steckt bis zum Hals drin. Selbst in Deutschland wurde bisher der sogenannte Sachsensumpf nicht aufgeklärt, in den neben dem Ex-Innenminister Richter, Staatsanwälte und Polizisten knietief verstrickt sind. Über unsere korrupten Justizanteile müssen wir uns also nicht wundern. Denn dieser Kindesmißbrauch wurde ja nicht vordergründig wegen der perversen Lüstlinge vom Imperium initiiert, sondern weil gerade die abartigsten Verbrechen nunmal auch das sicherste Erpresserpotential in sich bergen. Bisher hat Trump nur die Basis der Verbrecherpyramide angegriffen. Das aber bringt nach dem Gesetz der Statik natürlich schon bald die gesamte Spitze ins Wanken. Tausende Haftbefehle sollen schon bereit liegen und nur darauf warten, ausgeführt zu werden.
 

Das erklärt die Panik, mit der die Lords und Ladys der Oberschicht nun alles daran setzen, einen Krieg mit Russland vom Zaun zu brechen. Die Skripal-Affäre sollte dabei ausgerechnet die EU einbinden, deren Granden natürlich selbst sehr daran interessiert sind, vom Pädophilenskandal abzulenken, in dem sie bis zum Hals mit drin stecken. Denn wie es bereits der belgische Kindermordskandal beweist, der dort bis zu Ex-König Albert reichen soll und der bis heute seiner Aufklärung harrt, dürfte auch Brüssel von London mit reingezogen -und von Trump wie Putin vorgeführt werden. Der Dilettantismus, mit dem das Kabinett von Downing Street diesmal zu Werke ging, um den großen Widersacher Putin als Mörder anzuschwärzen, kann eigentlich nur die Dringlichkeit illustrieren, die die Regierung der Theresa May in Sachen Pädophilieskandal antreibt.

Gegen keine der drei Großmächte und deren Interessen kann mehr erfolgreich Politik betrieben werden. Auch nicht von den EU-Jesuiten und NATO-Maltesern und deren Exgroßmächte. Auf dem europäischen Kontinent sind Großbritannien, Frankreich und der Vatikan nur noch der Torso des Westlichen Empire, nachdem Washington aus der Globalisten-Dreieinigkeit Vatikan-Londoner City-Washington DC dank jesuitischer Neuorientierung ausgestiegen ist. Deutschland wird nach dem Abgang der Agentin Merkel Richtung Russland schwenken. Israel, dessen Zionisten und satanische Messianisten ebenfalls im Kinderschändersumpf waten, war bisher der Panzerkreuzer Roms in der arabischen Wüste. Also mehr oder weniger eine Malteser-Veranstaltung. Es wird jedoch schon bald seine Sonderstellung einbüßen und muss sich wohl oder übel von Rom emanzipieren und den beiden eurasischen Großmächten anpassen, wenn es als Judenstaat überleben will. Auch dort werden Köpfe rollen. Der von Natanjahu wankt schon.

Nur Russland oder China können Juden und Araber nach den Massenmorden des Transatlantischen Imperiums wieder versöhnen. Das hat die Semiten dagegen bisher immer nur gegeneinander ausgespielt um die Levante in permanentem Kriegszustand zu halten und den kasarischen Zionisten dabei eingeredet, sie könnten ein Großisrael auf Kosten der Palestinenser, Libanesen, Syrier und Jordanier errichten. Der Judenstaat muss sich jetzt in der neuen multilateralen Weltordnung eine tragfähige ökonomische Basis schaffen, was nur gelingen kann, wenn er seinen räuberischen Zionismus und seine Apartheits-Ideologie abstreift und Frieden ohne Falsch mit seinen Nachbarn sucht. Der Papst wird Israel nicht mehr lange schützen und missbrauchen können. Denn nach dem Fall Londons wird ROM (also der Vatikan) fallen, sobald die Ausmaße der satanischen Verbrechen an abertausenden Kindern in der Welt zutage tritt. Mit Grausen werden sich die Katholiken der Welt von diesem Satanstempel abwenden.


Dass die stolzen Briten sich schwer damit tun, von ihrer „glorreichen“ Vergangenheit Abschied zu nehmen, liegt auf der Hand. Sie glauben deshalb immer noch, dass sie mit ihrem Commonwealth weiterhin ein Ass im Ärmel haben. Aber auch hier walten inzwischen die Fliehkräfte wie in der Brüssler Jesuiten-EU. Und was noch folgenschwerer ist: Die Briten sind seit Trumps Machtergreifung den USA in der ganzen Welt geopolitisch im Wege. Was tut Trump also? Er kassiert sie ein, indem er sie seinen eigenen Plänen unterwirft. Er nimmt ihnen ihre Restressourcen ab. Wie macht er das? Schauen wir ihm bei seiner Arbeit über die Schulter:

Zuerst lockte er die Briten mit der Aussicht, durch einen Brexit ein Zweierbündnis USA-GB zu schaffen, das als das klassische Bündnis der beiden transatlantischen Seemächte fungiert. Gelänge es, durch Provokationen Richtung Russland die Kernstaaten der EU, also Deutschland, Frankreich, Benelux, von einem Bündnis mit Russland abzuhalten, dann könnten die Briten von außen die EU dominieren (deshalb sind sie ja überhaupt erst in die EU eingetreten) und die USA würden die notwendigen Ressourcen für die Energieversorgung bereitstellen. Mit ihrem Commonwealth hofften die Briten, dabei mit den Amis auf der weltpolitischen Bühne auf Augenhöhe zu sein. Doch Trump würde den Commonwealth lieber unter seine Herrschaft stellen, denn gerade die einstigen britischen Kolonien im Pazifik, allen voran Australien und Neuseeland, sind für ihn unbedingt notwendig, um dem wachsenden chinesischen Einfluss dort zurück zu drängen. Dagegen ist es britische Politik, sich angesichts der Beherrschung der Londoner City durch Peking mit den Chinesen gegen die Russen zu verbünden, um sie davon abzuhalten, ihren ökonomischen Einfluss in der EU über die Versorgung mit Energie auszubauen.


 Trumps ärgster Konkurrent ist China, Großbritanniens Erzrivale ist Russland. Trump sucht ein gutes Verhältnis zu Russland um die chinesischen Träume nicht in den Himmel wachsen zu lassen. Die Briten suchen ein gutes Verhältnis zu China, um die Russen einzugrenzen. Mit anderen Worten: Die Briten konterkarrieren mit ihrer Außenpolitik die Pläne Trumps. Will er seine durchsetzen muss er die Briten entmachten. Die Skripal-Affäre diente Trump nun dazu, sie in einen aussichtslosen Konflikt mit den Russen zu treiben und sie so ordentlich in den Schlamassel zu reiten. Auch Frankreich und Deutschland machen ganz im Sinne Trumps bei diesem Spiel mit. Sie unterstützen die Forderungen Londons, die Sanktionen gegen Russland auszuweiten und weisen ein paar russische Diplomaten aus. Dies ermutigt die Pfarrerstochter von Downingstreet, nun auch weiter in Syrien mit chemischen Waffen zu zündeln und dies den Russen bzw. deren Verbündeten Syrien in die Schuhe zu schieben. Beides geht für Theresa May richtig ins Höschen. Sie und ihr Außenminister glauben, von ihrem eigenen Labor sichere Beweise für ihre Behauptungen zu bekommen, für die sie sich extrem weit aus dem Fenster gelehnt haben. Das Labor aber fällt ihnen voll in den Rücken.

In Syrien beinahe das Gleiche. Russen und Amis wußten, dass die Briten und Franzosen wieder einen False Flag Angriff mit chemischen Waffen über die Terrorgruppe der sogenannten „Weißhelme“ planten. Sie nahmen einige britische wie französische Agenten auf syrischem Territorium gefangen, die in diesen Plan involviert waren. Dennoch drohte Trump einen Angriff auf Syrien an, die Russen warnten ihn, dass sie nicht nur seine Raketen abfangen sondern auch deren Abschussbasis angreifen werden. Das aber würde nichts weniger bedeuten, als einen Atomkrieg zwischen Russland und den USA zu riskieren, zumindest aber ein irreparables Zerwürfniss zwischen Moskau und Washington. Wem würde das nützen? Den Briten! Was macht Trump? Er spielt den Narren, droht den Russen tatsächlich Luftschläge in Syrien an. Was passiert? Die Aktienmärkte geben gefährlich nach. Dann schiebt er den angekündigten Angriff auf eine längere Bank. Die Aktienmärkte erhole sich wieder. Die antibritische Front in den USA steht nun noch enger zusammen. Dann kommt heraus, dass die Briten in beiden Fällen keinerlei Beweise haben. Ihre Unterstützerstaaten tun pikiert. Allen voran natürlich die USA. Aber auch die EU-Staaten, die bei den Sanktionen mitgemacht haben. Werden die nun die von GB gewünschte Führungsrolle in Europa im Kampf gegen die Russen akzeptieren? Wohl kaum noch.

Die Briten haben sich selbst schachmatt gesetzt. Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien - sie alle werden wohl kaum gegen Russland Krieg führen. Schon gar nicht unter britischem Oberkommando. Die Russen haben aber tatsächlich Beweise, dass Briten und Franzosen chemische Labore in Syrien unterhalten haben. Warum sie sie bisher zurück hielten? Weil sie für GB den Supergau bedeuten, und den will man in Moskau wohl noch etwas hinauszögern und zu einem Zeitpunkt auslösen, der den Russen geeignet scheint, die britische Herrscherkaste maximal zu treffen. Einsatz chemischer Waffen, Unterstützung des Terrors, Pädophilenskandal - das sind die Bomben, die Moskau zum rechten Zeitpunkt hochgehen lassen wird. Zusammen mit der britenfeindlichsten Administration in Washington seit der Tea Party von 1773.


In der kommenden Neuen Weltordnung wird es also keine Weltmacht Großbritannien mehr geben. Auch keine NATO mehr. Es wird, wenn es denn überhaupt noch Großbritannien geben wird, entweder einen vom europäischen Kontinent isolierten Inselstaat geben, der sich voll und ganz den Amerikanern ergeben hat und ihnen als europäischer Vorposten dient. Oder Russen und Chinesen teilen sich die Beute, nachdem sie auch die Amerikaner aus Eurasien verdrängt haben. Die kriegerischen Malteser sind erneut ausmanövriert und auch der Jesuiten-Vatikan wird in seiner jetzigen Gestalt keinen Bestand mehr haben können. Damit sind die bisherigen Zentren des Transatlantischen Imperiums global entmachtet. Die europäischen Nationalstaaten können wieder in ihre Souveränität entlassen werden. Der Weg für Putins vereinigten eurasischen Wirtschaftsraum ist dann frei. So wie der der Integration in das globale chinesische Seidenstraßenprojekt.

Fazit: Auch wenn es in der nächsten Zeit in Europa sehr ungemütlich werden kann: Keine Angst vor Weltrieg Nr.3! Was wir jetzt von den Medien serviert bekommen ist Panikmache. Was wir tun können ist einerseits ruhig die Machtkämpfe zu beobachten und abzuwarten; andererseits jedoch alles dafür zu tun, dass in Deutschland der von den Maltesern gewollte und mittels „Flüchtlingskrise“ heraufbeschworene Bürgerkrieg nicht gelingt. Das Merkel-Regime der westlichen Siegermächte hat keine Zukunft mehr. Die ersten syrischen Migranten flüchten schon frustriert aus Deutschland. Machen sich nun auf den beschwerlichen Weg über die Türkei zurück nach Syrien. Das spricht sich schnell rum unter den Migrantenmassen, die unter Gefahr für Leib und Leben noch die Überfahrt über das Mittelmeer riskieren wollen. Ebenso, wie die unmenschlichen Verhältnisse in den Auffanglagern Griechenlands und Italiens. 


Die „Ankerzentren“, die Seehofer angekündigt hat, werden zu typisch deutschen, d.h. effektiv durchorganisierten Ausreiselagern. Deren Effizienz wird sich noch steigern, sobald das Merkel-Regime durch eine AfD/CDU/CSU-Koalition abgelöst - EU samt NATO abgewickelt ist. Will sagen, dass durch die kommende Wiederherstellung des Rechtsstaates Deutschland auch wieder geeignete juristische Handreichungen für Bundeswehr und Polizeiapparat zur Verfügung stehen werden, um im nationalstaatlichen Interesse die konsequente, jedoch friedliche Abschiebung auch der islamistischen Gewalttäter ohne Pass zu gewährleisten und durchzusetzen. Der Terror der Geheimdienste transatlantischer Provenienz wird schon jetzt trotz Pleiten, Pech und Pannen erfolgreich abgewehrt. Von den Abertausenden Migranten hat sich bisher nur ein Bruchteil als hoch aggressiv und mörderisch erwiesen. Meist der Teil, der eng mit den imperialen Geheimagenten verbandelt ist und als Anzünder des Bürgerkriegs fungieren sollte. Doch der Bürgerkrieg ist ausgeblieben.

Schwedische Verhältnisse werden hier nicht mehr einziehen. Zumal auch der Genderwahnsinn hierzulande immer deutlicher in die Deffensive gedrängt wird. Der Feminismus ist genauso am Ende mit seiner Legitimation wie der Globalfaschismus, dessen Ausdruck er stets ebenso gewesen ist wie die Antifa und die CIA-Partei der Grünen. Inzwischen wird die Herrschaft der linksreligiösen Merkelbündnisse nur noch als Ochlokratie wahrgenommen, also als Pöbelherrschaft.

Wenn wir im Kopf behalten, dass die große Menge der Migranten letztlich so wie wir Opfer der transatlantischen Machenschaften der globalfaschistischen Kirchenfürsten und ihrer politischer Helfershelfer sind, wird es uns umso wichtiger sein, auch den vielen jungen Männern, die von ihren Familien vorgeschickt wurden, trotz allen immensen Schwierigkeiten mit ihnen nicht mit Angst und Hass zu begegnen. Dabei geht es mir nicht um naive Beschwichtigung sondern um weitsichtige Klugheit. Wir - vor allem die Frauen unter uns - haben unsere Erfahrungen inzwischen gemacht und können für uns selbst Vorsorge durch Aufklärung und entsprechende Eigenmaßnahmen treffen. Die Political correctness verliert selbst in den linkesten Kreisen inzwischen an Wirksamkeit. Es wird dennoch in dieser Umbruchsphase der Welt immer wieder zu fürchterlichen Verbrechen bis hin zu Morden kommen. Auch in Deutschland! Nie galt das Wort Tucholskys mehr als heute: „Das Leben ist lebensgefährlich.“ Dagegen kann kein „Friede-Freude-Eierkuchen“ an. 


Aber es ist unser Leben! Wir müssen angesichts des Staatsversagens selbst am meisten darauf aufpassen. Jeder wird hier aufgrund seiner eigenen Erfahrungen Strategien und Taktiken des Überlebens entwickeln. Je mehr innere Friedfertigkeit uns dabei untereinander gelingt, umso sicherer entgehen wir einem religiös aufgeladenen Bürgerkrieg und seinen schrecklichen Folgen. Nicht Ruhe ist jetzt die erste Bürgerpflicht sondern besonnener Widerstand; also einer, der das geltende Recht nicht nur achtet, sondern wie z.B. die AfD und immer größer werdende Teile von CDU/CSU darauf besteht, dass es gemäß GG erwirklicht wird. Wenn uns das gelingt, ist mir um die Zukunft Deutschlands als Deutschland nicht bange. Und auch nicht um unseren weltweiten Ruf, ein Volk von Dichtern und Denkern zu sein."

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