Dienstag, 13. Februar 2018

Wir werden Angela Merkel nicht los, so dass der Mainstream weiter an der Verschweinung der Kinder von 3-13 arbeiten kann.




"Müssen schon überlegen, wie wir uns ohne Merkel aufstellen"

Merkel: Halte meine Versprechen ein

"Die vier Jahre sind jetzt das, was ich versprochen habe. Und ich gehöre zu den Menschen, die Versprochenes auch einhalten", sagte Merkel. Das gelte auch für den Parteivorsitz. "Für mich gehören diese beiden Ämter in eine Hand, um auch eine stabile Regierung bilden zu können. Dabei bleibt es." 

Merkels Versprechen klingt eher nach einer Drohung. 
Womit haben die Deutschen diese Frau verdient?
Trotz der vielfach nachweisbaren Fehlleistungen glaubt Frau Merkel tatsächlich noch immer, dass es ohne sie nicht geht.

Hunderttausende stehen auf und skandieren, dass sie endlich gehen soll.
Ungeachtet dessen, sie klebt an uns und wir werden sie einfach nicht los.

Gibt es etwas, dass noch mehr festpappt, als diese Despotin?
Mir fällt nur eins ein, aber meine gute Kinderstube verbietet es mir, das hier zu schreiben.
Schauen Sie sich dieses Video kurz an, um den furchtbaren Zustand in diesem Land zu erkennen:

 

Ihre besondere Aufmerksamkeit widmen Sie bitte ab 2:50 diesem Beitrag vom Kinderkanal des Staatsfernsehens der BRD:


Es geht um ein Lernvideo für Kinder.

Busen Vagina Penis und Hoden im Kinderkanal |451 Grad
 |

Der Kinderkanal, kurz KIKA, klärt ab sofort unsere Jugend auf. Die Zielgruppe sind nach

eigener Aussage die 3- bis 13-Jährigen. Wie der öffentlich-rechtliche Kinderkanal das umgesetzt hat, ist interessant: Brüste-Memory, Fachvokabular und eine Brustformanalyse. Ganz klar, darauf kann kein 3-Jähriger verzichten. 





Wohlgemerkt, es handelt sich um den Kinderkanal von 3-13 Jahre.



Welche "Redakteure" "arbeiten" für den Kinderkanal des Staatsfernsehens?

Vulgärsprachliche Asoziale?

"Redakteure", die eine perverse Freude daran haben, Kinder zu schockieren?

"Redakteure", denen jegliche Empathie für Kinder aufgrund schwerwiegender Defekte fehlt?



Das alles geschieht mit Billigung der Regierungsverantwortlichen, in erster Linie verantwortlich Angela Merkel.


Mit Billigung der durch und durch bösartigen Mainstreammedien.


Können Sie sich vorstellen, dass Sigmar Gabriel in der Form mit seinen beiden kleinen Töchtern redet. Oder können Sie sich vorstellen, dass die Schwätzrunden Dompteurinnen, soweit bekannt ist, haben weder Anne Will, noch Maibrit Illner 3-13 jährige Kinder, bzw. es bleibt nur Sandra Maischberger übrig, die einen minderjährigen Jungen hat, der dann nach Anweisung des Kinderkanals die Brustform seiner Mutter feststellen will?



Welcher normale Mensch denkt sich solchen Monströsitäten aus?

Sind das überhaupt Menschen?

Sind das Deutsche?



Auf jeden Fall gehören solche in die Psychiartrie.



Nicht in politische Ämter und auch nicht in Fernsehredaktionen, wo sie ihre vulgärsprachlichen Phantasien billigend, ausleben und verbreiten können.

Hören wir eine Kritik von den Institutionen "Kirchen" ??




 

Montag, 12. Februar 2018

EU-Story von Coudenhove-Kalergi über Benita Ferero-Waldner bis Frau Ashton zu Frederika Mogherini -EU Elite?




Die letzten drei .....als Aussenbeauftragte-Innen der EU.

Benita Ferrero Waldner, EU-Kommissarin für Außenrelationen und die Europäische NachbarUnd so sah Benita Ferroro-Waldner EU Aussenkommissarin die globalistische Zukunft Europas. Persönlicher Vortrag vor Studenten in Klagenfurt am 19. Oktober 2007.schaftspolitik

 
Benita Ferero Waldner - war von 2004 bis 2010 Kommissarin für Außenbeziehungen und europäische Nachbarschaftspolitik in der EU-Kommission Barroso.

Der Maulkorberlaß:

Benita Ferrero Waldner, EU-Kommissarin für Außenrelationen und die Europäische Nachbarschaftspolitik an ausgewählte Medienvertreter aus allen euromediterranischen Staaten am 22.05.2006)
Benita Ferrero-Waldner - Intercultural dialogue: the media’s role Speech/06/321

'Wir wollen einen Kern von Journalisten und Gestaltern der öffentlichen Meinung erküren, um welche man eine dauerhafte Ordnung mit Austausch von Auskünften und Veröffentlichungen mit Ausgangspunkt in der Nord-Süd-Verständigung entwickeln kannZeitungen, Rundfunk und Fernsehen werden von höherer Stelle gelenkt und verschweigen das Euromediterranien Projekt
‘Die Redefreiheit ist zentral für Europas Werte und Traditionen. Jedoch, ihre Aufrechterhaltung hängt von dem verantwortlichen Benehmen von Einzelpersonen ab. Weiterhin glauben wir nicht, dass die Medien von außen gelenkt werden sollen sondern vielmehr, dass Sie selbst Wege finden, um sich selbst zu zensieren. Was die Selbstzensur anbelangt, möchte ich Sie auch bitten das Bedürfnis der Überwachung innerhalb Ihrer eigenen professionellen Reihen zu bedenken.’
Benita Ferrero Waldner, EU-Kommissarin für Außenrelationen und die Europäische Nachbarschaftspolitik an ausgewählte Medienvertreter aus allen euromediterranischen Staaten am 22.05.2006)

Und so sah Benita Ferroro-Waldner EU Aussenkommissarin die globalistische Zukunft Europas. Persönlicher Vortrag vor Studenten in Klagenfurt am 19. Oktober 2007.


Diese Frau Ferero-Waldner wurde dann ersetzt im Jahr 2009 durch Catherine Ashton, die im Jahr 1999 als Life Peer geadelt, wodurch sie den Titel Baroness Ashton of Upholland, of St. Albans in the County of Hertfordshire, erhielt (Upholland nach ihrem Geburtsort.

Von 2009 bis 2014 war Catherine Ashton Hohe Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik und Erste Vizepräsidentin der Europäischen Kommission. 



Die Dame war bis dahin noch nicht nennenswert in Erscheinung getreten, was Nigel Farragde zu dem öffentlichen Hinweis veranlasste:" "Wenn man ihren Lebenslauf anschaut ist da keine Qualifikation zu erkennen, um diesen Job zu übernehmen in so einer gefährlichen Zeit".

Im Zuge der Libyenkrise 2011 erarbeitete Ashton gemeinsam mit dem EAD die Sanktionen der EU gegenüber der libyschen Regierung. Diese wurden innerhalb von nur zwei Tagen nach inkrafttreten der entsprechenden UN-Resolution erstellt.
Als größte Erfolge der Amtszeit gelten die gelungene Annäherung zwischen Serbien und dem Kosovo.
Wolfram Weimer schrieb: "Person der Woche, Ashton, Sinnbild des EU-Dilettantismus. Die Außenbeauftragte der Europäischen Union ist ein Totalausfall. Catherine Ashton ist mit ihrer Aufgabe völlig überfordert. Eine Überraschung ist das nicht: Die Britin ist eine Wahl der Inkompetenz. 

Wohl versorgt von dem EU-System verschwand die Frau Ashton ziemlich sang-und klanglos von der Bildfläche.

An ihrer Stelle wurde nunmehr Federica Mogherini 2014 eingesetzt. 



Mogherinis politische Laufbahn begann 1988 mit ihrem Eintritt in den Jugendverband der Kommunistischen Partei Italiens Partito Comunista Italiano“, der „Federazione Giovanile Comunista Italiana“ (FGCI).

Am 2. August 2014 bestätigte der italienische Ministerpräsident Matteo Renzi formell die Kandidatur Italiens mit Federica Mogherini für das Amt der Hohen Vertreterin der EU für die Außen- und Sicherheitspolitik. Am 30. August 2014 wurde bekannt gegeben, dass sie die Nachfolge von Catherine Ashton in diesem Amt antreten soll. 


 Und da wir alle die Agenda der EU kennen, verwundert es niemanden, heute lesen zu müssen:

"Schutz vor russischem Einfluss": EU will Integration des Balkans beschleunigen - Serbien im Fokus 

"Die Europäische Kommission erklärt, man wolle den Prozess der Aufnahme von sechs Balkanländern in die EU beschleunigen. Kritiker sehen den Schritt als Panikreaktion auf die Legende vom "russischen Einfluss". RT Deutsch sprach mit Experten und Journalisten.
"Die hoffnungsvolle Aussicht auf eine EU-Mitgliedschaft der westlichen Balkanstaaten liegt im eigenen politischen, sicherheitspolitischen und wirtschaftlichen Interesse der Union, es handelt sich um eine geostrategische Investition in ein stabiles, starkes und vereintes Europa auf der Grundlage gemeinsamer Werte", heißt es in einem Fact Sheet der Europäischen Kommission, in dem die neuen Leitinitiativen umrissen werden.
Die Strategie, die die Europäische Kommission am Dienstag vorgestellt hat, soll Albanien, Bosnien-Herzegowina, das Kosovo, Mazedonien, Montenegro und Serbien auf dem Weg zum EU-Beitritt begleiten.
"Es ist heute klar und das ist die Botschaft - wir werden eine gemeinsame Zukunft innerhalb unserer Europäischen Union haben", sagte EU-Außenpolitik-Chefin Federica Mogherini in Straßburg.
Bringen wir den Westbalkan in die Europäische Union, nicht in einer fernen Zukunft, sondern in unserer Generation.

Genauso, wie seinerzeit Griechenland und andere Staaten mit frisierten Wirtschaftsdaten "in die EU begleitet " wurden.
Größenwahnsinnge, feuchte Träume, in den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts von den Angehörigen des veramten böhmischen Adels Couldenhove-Kalergi geträumt und mit viel Geld von Sponsoren in Szene gesetzt, vagabundieren noch immer in Europa und lassen global Player - was auch Benita Ferrero-Waldner in Klagenfurt artikulierte - von Utopien träumen, die Schätze anderer Länder in das eigene Portofeuille zu überführen.
Dabei hat sich doch nun wirklich herausgestellt, dass globale player zügiger zu global prayern werden können, als ihnen lieb ist.


Zum Thema:
Zum Gründungsmythos der EU -Richard Coudenhove Kalergi , 1894 - 1972 

Die Coudenhove-Kalergis – eine erstaunliche Adelsfamilie-
http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/land-und-leute/graf-hansi-der-boehmische-samurai-setzwein100.html

Der Bruder des Richard Coudenhove, der dieses rassistische EU begündende Pamphlet „praktischer Idealismus“ in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhundert verbrochen hat, war „Graf Hansi“, 1893-1965 , ein Regensburger „Original“ mit löchrigen Strümpfen und Monokel. Irgendwie wohl degeneriert. Wie es bisweilen vorkommt bei inzüchtigem verarmten Adel.
Und in der Tat stammte Johann Graf Coudenhove-Kalergi von einer der erstaunlichsten Adelsfamilien ab, die das alte Europa hervorgebracht hat. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts war ihr Stammsitz das in den böhmischen Wäldern gelegene Ronsperg. Graf Hansi, wie ihn seine Freunde nennen durften, wuchs dort zusammen mit sechs Geschwistern auf. Geboren jedoch wurde er, wie sein Bruder Richard, Begründer der Paneuropa-Bewegung, in Tokio, denn seine Mutter Mitsuko war die japanische Ehefrau des Habsburger Diplomaten Heinrich von Coudenhove-Kalergi. Sie musste ihrem Gatten folgen, als der sein böhmisches Erbe antrat … in Japan ist die Geschichte der „ersten japanischen Frau in Europa“ so populär wie bei uns die der Kaiserin Sisi.
Was hat der „bömische Sumpf“ nicht alles hervorgebracht.
Schaut man das unwirtliche Gemäuer des „Stammschlosses“ an, fällt es nicht mehr schwer sich zu vergegenwärtigen, dass seltener Schwachsinn dort Blüten treiben konnte. Das war möglicherweise der Grund, warum das Buch erst mal konfisziert wurde.
Aber lesen selbst diese Story, wie ein Drehbuch für Benachteiligte , die unbedingt berühmt werden wollten. Und darauf beruft sich die EU und verleiht noch alle zwei Jahre den "Kalergi Preis". Der fragwürdiger Ruhm, auf dem die EU basiert.


 

Samstag, 10. Februar 2018

Wer sind die wirklichen Faschisten ? Der britische Aktivist Tommy Robinson ist unterwegs in Cottbus.




Tommy Robinson: Germany Fights Back!

Kommentar von JouWatch
Grandios! Der britische Aktivist Tommy Robinson ist unterwegs in Cottbus. Er spricht mit Demonstranten und konfrontiert Journalisten von ARD und DW mit der Frage, warum sie normale Bürger „rechtsextrem“ nennen:
„Die Leute haben genug. Ich glaube, wir werden Zeugen von dem Beginn etwas Großem. Angela Merkel hat Millionen Migranten aus Kulturen eingeladen, die Frauen nicht respektieren. Das hier ist die wirkliche #Meetoo-Bewegung.
„Es gibt Messer-Attacken von Migranten und die Atmosphäre hat sich verändert. Es ist jetzt eine Atmosphäre der Angst“, erzählt ihm ein Mann. Tommy Robinson, erklärt, er würde immer wieder mit Frauen sprechen, die ihm sagen, sie hätten jetzt Angst nachts auf der Straße zu sein. Aber sie wollten ihm das nicht in die Kamera sagen, weil sie Angst vor den Repressalien der Politik und der Polizei hätte.
Die Befragten erzählen ihm, man befürchte inzwischen den Jobverlust, wenn man die „falsche“ Meinung äußert.
„Für die Medien sind wir die Rassisten, der braune Sumpf von Deutschland“, so eine Frau mit rotem Schal.
Daraufhin geht eine Journalistin dazwischen und fordert ihn auf nicht mit der Frau zu reden: „Sie sind Journalistin aus Berlin? Wieso soll die Frau nicht reden? Wissen sie was, sie sind eine Faschistin!“ antwortet Robinson ihr. Die Journalistin ist empört und macht sich auf den Weg, um die Polizei zu holen.
Tommy Robinson lacht: „Guckt Euch das an. Die Frau hat mir erzählt, warum sie hier ist, dass sie Angst hat. Und die Journalistin hier, das ist der Nazi. Die Mainstream-Medien sind die Feinde der Bürger Europas. Ihr Mainstream-Medien seid alle mit schuldig an dem, was in Europa passiert. Ihr berichtet nicht die Wahrheit und ihr bezeichnet diese Leute völlig unfair als Faschisten, Nazis und Rassisten.“ Die Journalistin ist inzwischen ohne Polizei wieder aufgetaucht, redet aber mit Robinson kein Wort mehr.
Er macht Bekanntschaft mit einer blonden ARD-Reporterin, die ihm bereitwillig Fragen beantworten will. Doch der Kollege schreitet kopfschüttelnd ein. Keine Fragen erlaubt. Robinson ist hartnäckig: „Wie würden Sie diese Leute hier bezeichnen“, fragt er die blonde ARD-Frau. “Würden Sie sagen die sind rechtsextrem? War das ein Ja? Also, ich denke das war ein Ja. Gucken sie sich diese ältere Frau hier an, würden sie erklären, warum sie rechtsextrem ist?“ „Nein, die ist normal“, „So, die ist normal, was ist mit der da?“ fragt Robinson weiter. „Die ist auch normal“. „Aber Sie sagen, das hier ist eine rechtsextreme Demonstration“, „Das habe ich nicht gesagt, das haben Sie gesagt“, windet sich die ARD-Journalistin, der jetzt nicht nur der Kaffee in ihrer Hand zu heiß wird. Sie will keine Fragen mehr beantworten, sie merkt, das Eis ist dünn, auf dem sie sich bewegt.
Robinson dreht sich noch einmal zu der ARD-Crew um: „Es wird der Tag kommen, an dem sich alle gegen Euch wenden werden, Freunde. Keiner traut Euch mehr.“
Eine Journalistin der Deutschen Welle erklärt ihm, sie würden die Leute nicht als rechtsextrem aber als Rechte bezeichnen. Es seien AfD-Anhänger und sie wollten die Migrationspolitik stoppen.“ Als sie mitbekommt, dass Robinson das Gespräch veröffentlichen will, verlangt sie, dass er es löscht. Auch ein RTL-Reporter will nicht gefragt werden, ob und warum er die Demonstranten später in seinem Bericht als Rechtsextreme bezeichnen wird.
„Was ist los mit Euch, Leute?“, fragt Robinson lachend, „Ihr seid doch Journalisten!“
Sein Fazit: „Viele, mit denen ich gesprochen habe, haben an den arabischen Frühling erinnert und gesagt, das hier wird der deutsche Sommer werden. Ich denke, dass ist der Anfang. Die AfD wird stärker werden und immer mehr Menschen werden auf die Straße gehen in diesem Sommer“, beendet Tommy Robinson seinen Bericht aus Cottbus.
https://www.journalistenwatch.com/2018/02/09/tommy-robinson-in-cottbus-warum-nennen-sie-diese-leute-rechtsextrem/


Dabei wirft sich doch die Frage auf, wieso auch der ausländische Mainstream in der Regel
die Aussagen des heuchlerischen BRD Mainstreams übernimmt. Wieso sind weder russische noch anglo-amerkanische Blätter  in der Lage, sich eine eigene Meinung zu bilden und die Leser entsprechend zu informieren? Immer nur abschreiben von deutschen Kollegen ?
Ist das jetzt ein sprachliches Problem? Ist es Bequemlichkeit, einen Job schnellstmöglich zu erledigen? Oder liegt es an den Besitzverhältnissen ? 

 

Sonntag, 4. Februar 2018

Wie DDR-Kommunisten und westliche Links/Grüne die konservative West-CDU verwurstet haben.

Vergleichen Sie das Wahlprogramm der CDU von 2002 
mit dem Programm der CDU unter Merkel von 2018:

Nichts blieb übrig von der ehemals konservativen CDU.



Auszüge aus dem Parteiprogramm der CDU - 
Aus dem Jahre 2002





Anhand schon einiger Passagen aus dem CDU/CSU Parteiprogramm aus dem Jahre 2002 werden dramatischer Verwerfungen deutlich.


Weiterführende Links:
„Ersetzungsmigration“ („Replacement Migration“):
http://www.un.org/esa/population/publ…
Merkels Rede im deutsche Bundestag 2002:
https://www.youtube.com/watch?v=1XjBP…



















Mehre 1000ende bei der friedliche Großdemo von "Zukunft Heimat"

Lesen Sie auch die Kommentare:



Samstag, 3. Februar 2018

Es wird täglich deutlicher: Deutschland und Europa sollen ausgerottet werden!

Es wird täglich deutlicher: Deutschland und Europa sollen ausgerottet werden!

von Gabriele Schuster-Haslinger

Abbildung: Demonstration gegen die Wiedervereinigung

 

Die Idee, die man damals vielleicht belächelt hat, weil sie zu abwegig klang, hat sich zur großen unheilbringenden Krake entwickelt, die uns alle, vor allem jedoch unsere Nachkommen, das Leben kosten wird, wenn wir ihr nicht Einhalt gebieten. Diese Idee hat nämlich die Politik, die Medien und damit die öffentliche Meinung unterwandert. Die United Nations (UN) forciert diese Pläne, wie man an der Studie „Replacement Migration“ deutlich erkennen kann.
In dem Text der United Nations steht:
„Die Wanderungsströme, die notwendig wären, um die Bevölkerungsalterung auszugleichen… müssten in allen Fällen weitaus höhere Einwanderungszahlen als in der Vergangenheit erreicht werden.“[1]
Auch die Anhebung des Rentenalters auf 75 Jahre wird dort explizit vorgeschlagen. Als Grund wird der mangelnde Nachwuchs erwähnt und dass deshalb die Basis für die Rentenzahlungen in 10 Jahren viel zu klein wäre. Nach dem wahren Grund, warum die Deutschen immer weniger Kinder haben, wird nicht gefragt. Viele Ehepaare können sich Kinder einfach nicht mehr leisten. Und dabei geht es nicht um diejenigen, die zwei Autos in der Garage stehen haben und dreimal jährlich in Urlaub fahren. Die einheimische Mittelschicht sinkt zunehmend in die Unterschicht ab, während für „Flüchtlinge“ neue Eigenheime gebaut werden[2].
Die Wanderungsströme wurden anfangs als „Flüchtlinge“ deklariert, weil sonst natürlich mit Widerstand aus der Bevölkerung zu rechnen gewesen wäre. Bei sehr vielen der Migranten handelt es sich in der Tat nicht um Flüchtlinge, sondern um Zuwanderer. In den letzten Monaten wird auch tatsächlich öfter von „Migranten“ als von „Flüchtlingen“ gesprochen. Das deutet darauf hin, dass wir von Anfang an belogen wurden. Und auch die Migration zum Erhalt der Wirtschaftskraft und zur Finanzierung der Renten ist nicht die ganze Wahrheit. Denn die brutale Wahrheit ist, dass (neben der allgemein geplanten drastischen Bevölkerungsreduktion) vor allem das europäische und das deutschsprachige Volk eliminiert werden soll.

Krankhaftes Verhalten

Jedes Tier verteidigt sein Territorium. Nur wir Deutsche werden als rechtspopulistisch oder gar als Nazis beschimpft, wenn man auch nur den Versuch wagt, sich und sein Land zu schützen. Stellen Sie sich vor, ein Rudel kleiner Affen würde zu einem Rudel großer Affen sagen: „Kommt zu uns, wir haben so schöne Bäume, die überlassen wir Euch und wenn es Euch stört, dass wir hier leben, dann dürft Ihr uns sogar totbeißen!“ Wissenschaftler aus aller Welt würden anreisen um dieses krankhafte Verhalten zu studieren. Man würde versuchen, einen der kleinen Affen zu fangen, um ihm ein „normales“ Handeln anzutrainieren, damit seine Art erhalten bleibt. Nur wenn wir Deutschen versuchen, unser Volk und unser Territorium zu retten, dann werden wir von unseren(?) Politikern beschimpft, von den Gerichten verurteilt und von der Presse gesellschaftlich hingerichtet. Genau dieses kranke Verhalten wird uns gerade antrainiert. Am Beispiel der Affen kann man jedoch erkennen, dass hinter dieser Denkweise eine brutale Absicht steckt: Die Ausrottung des deutschsprachigen Volkes!




Familiennachzug

Seit Jahrzehnten vermitteln uns bestimmte Gruppierungen und die Presse, dass Deutschland eliminiert werden soll. Aus diesem Grund scheint die ganze Migrationswelle überhaupt in Gang gesetzt worden zu sein. Um diesen Prozess noch zu beschleunigen, wird nun das Thema Familiennachzug erörtert. Es ist nur natürlich, dass jemand seine Familie um sich haben möchte, wenn er in einem anderen Land lebt. Nur darf es nicht so weit kommen, dass das Gastgeberland bzw. das Volk, das in dem Zuwanderungsland lebt, selbst verdrängt wird, wie es derzeit den Anschein hat. Selbst der heilig gesprochene St. Martin hat nur seinen halben Mantel hergegeben und die andere Hälfte behalten, weil er selbst auch nicht erfrieren wollte.


Abbildung: Grafik mit zu erwartendem Zustrom Zuwanderer und Nachzug von je 4 Familienmitgliedern

Wenn man sich die Größenordnung der Staaten ansieht, aus denen die Zuwanderer kommen, wird einem bewusst, dass das kleine Deutschland nicht in der Lage ist, alle hilfsbedürftigen Menschen der Welt aufzunehmen, zumal viel zu viele aus unserer eigenen Bevölkerung unter der Brücke wohnen und ihre Nahrung aus dem Müll suchen müssen, Tendenz steigend!
Ich habe den Familiennachzug einmal hochgerechnet. Entwicklungsminister Gerd Müller wurde Anfang 2016 in der Welt zitiert, dass erst 10 Prozent der Fluchtwelle angekommen sei[3]. Wenn wir davon ausgehen, dass die restlichen 90 Prozent bis 2036 eingewandert sind und wenn jeder Zuwanderer nur 4 Familienmitglieder nachreisen lässt, dann beträgt die Zahl der Migranten einschließlich ihrer je vier Familienmitglieder ganze 75 Millionen. Die Einwohnerzahl in Deutschland liegt bei durchschnittlich 80 Millionen. Das würde bedeuten, wir hätten bis 2036 doppelt so viele Einwohner wie jetzt. Und ich frage Sie: Wo sollen diese Menschen wohnen? Wie soll die Elektrizität, die Wasserversorgung, die Abwassertechnik, die Arbeitsplatzsituation, die gesundheitliche Versorgung, das Bildungswesen, die Nahrungsmittelversorgung, die Straßensituation, die Logistik und, und, und… funktionieren? Will man einen totalen Kollaps vermeiden, muss die ursprüngliche Bevölkerung (WIR!) weichen. Genauso wie es die UN bezeichnet: „Replacement Migration“. In der deutschen Fassung wird es zwar als „bestandserhaltende Migration“ übersetzt, doch die richtige Übersetzung lautet „Ersatz-Migration“.

Warum ausgerechnet die Deutschen?

Es gibt einige Jahrzehnte alte Pläne, die sich genau damit befassen und diese sind aktueller denn je. Sie werden derzeit um jeden Preis umgesetzt. Die Macht der Medien wird dazu benutzt, das Volk zu manipulieren und die Kritiker der Migration zu denunzieren und mundtot zu machen. Auf nähere Einzelheiten des UN-Berichtes „Replacement Migration“, auf die gezielte Vorbereitung des Volkes sowie auf die Frage, warum das europäische und vor allem das deutschsprachige Volk ausgerottet werden soll, gehe ich in meinem Buch „Nutzlose Esser“ näher ein. Ebenso wird erläutert, welche Mächte dahinter stecken.
Noch ist es nicht zu spät, unsere eigene Rasse zu retten. Doch wir müssen uns jetzt darum kümmern, sonst ist das deutschsprachige Volk bald Geschichte – sonst sind WIR bald Geschichte.
Machen Sie’s gut!
Ihre Gabriele Schuster-Haslinger
Mehr zu dem Thema erfahren Sie im Buch der Autorin:


[1] Quelle: United Nations [Online] ohne Datumsangabe [Zitat vom 12.09.2017] http://www.un.org/esa/population/publications/migration/execsumGerman.pdf
[2] Hannoversche Allgemeine [Online] 26.01.2018 [Zitat vom 02.02.2018]  http://www.haz.de/Umland/Burgwedel/Nachrichten/Engensen.-Fluechtlingsfamilien-sind-Erstbezieher-neuer-Sozialwohnungen
[3] Welt [Online] 10.01.2016 [Bild vom 06.06.2017] https://www.welt.de/politik/deutschland/article150814404/Erst-zehn-Prozent-der-Fluchtwelle-angekommen.html


http://brd-schwindel.ru/es-wird-taeglich-deutlicher-deutschland-und-europa-sollen-ausgerottet-werden/ 










Fundstücke aus dem Netz
 

Massenmord durch „postmortale“ Organtransplantation.



Massenmord durch „postmortale“ Organtransplantation

von Georg Meinecke
Im Dezember 1967 hatte der südafrikanische Chirurg Christian Barnard die erste Herztransplantation vorgenommen. Dem folgten 1968 in den USA Chirurgen in 70 Fällen. Das veranlasste die Staatsanwaltschaft, gegen die Transplantationschirurgen wegen vorsätzlicher Tötung zu ermitteln.
Dem begegnete die Harvard-Ad-hoc- (zu diesem Zweck) Kommission 1968 in den USA damit, dass sie den Tod des Menschen neu definierte. Um die Transplantationschirurgen vor dem Mordvorwurf zu schützen, die die Organe noch lebender Patienten entnommen hatten, legten sie den Todeszeitpunkt zeitlich vor, indem sie das angenommene irreversible Koma – Zustand eines noch lebenden Patienten – als Gehirntod = Tod prognostizierten.
In diesem Zustand wurde der im Koma befindliche Patient von den Pflegekräften noch ernährt, gewaschen, arbeiteten alle seine Organe noch, der Blutkreislauf, das Herz, konnte eine Patientin noch ein Embryo austragen und gebären, ein Mann noch eine Erektion bekommen, usw. Damit hob die Harvard-Ad-hoc-Kommission die bisher seit Jahrtausenden geltende Wahrheit auf, wonach ein Mensch erst dann tot ist – als kalter Leichnam begraben oder im Krematorium verbrannt werden konnte – wenn sein Herz und die Atmung irreversibel zum Stillstand gekommen waren, Geist und Seele – unsterbliche Bestandteile des Menschen – endgültig den Körper verlassen und ins Jenseits, der wahren ewigen Heimat, zurückgekehrt waren. Indessen im Bereich atheistischen, medizinischen, materialistischen Wissens existieren Geist und Seele eines Menschen jedoch nicht.
Der so gefundene „Gehirntod“ wurde als Tod deklariert und mit der Behauptung, das sei medizinisch-naturwissenschaftlich erwiesen, weltweit verbreitet. Dem schlossen sich auch in Deutschland die Bundesärztekammer an, ihr folgend die Politik, der Gesetzgeber, die Rechtsprechung, die Medien, die Kirchen, ja alles, was Rang und Namen hatte. Der sog. Gehirntod musste durch zwei Mediziner festgestellt werden. Danach entschieden der im Koma befindliche „gehirntote“ Patient, fehlte es an seiner schriftlichen Einwilligung, die nächsten Angehörigen darüber, ob und wenn ja, welche Organe noch aus dem lebendigen Leib lebend entnommen werden durften, um sie einem Patienten zu übertragen, der dessen bedurfte.
Dass der „Gehirntod“ = Tod ist, musste der Deutsche Bundestag als Gesetzgeber anerkennen unter dem Druck der Transplantationsmedizin, da diese anderenfalls die Organtransplantation von „Toten“ auf lebende Patienten abgelehnt hätte. Dennoch blieb ca. ein Drittel der Bundestagsabgeordneten dabei, dass ein gehirntoter Patient noch leben würde. Um Organtransplantationen rechtlich möglich zu machen, musste der sterbende Organismus daher zur Leiche erklärt werden.
Das ist aber naturwissenschaftlich unhaltbar, wie man in jedem Physiologie-Lehrbuch nachlesen kann (Süddeutsche Zeitung, 12.06.1997). In dem seit 1997 bundesweit einheitlich formulierten Totenschein ist in der Rubrik „sichere Zeichen des Todes“ neben Totenstarre, Totenflecken, Fäulnis jetzt auch der „Hirntod“ eingetragen. War der Gehirntod des im Koma befindlichen Patienten festgestellt, die Organabnahme aber verweigert, musste der „Tote“ weiterhin gepflegt und ernährt werden, verweigerten die Krankenkassen jedoch die Bezahlung der Kosten, da sie nur die Behandlung Lebender, nicht die Behandlung Toter zu ersetzen hätten.
Damit nach Möglichkeit der Patient und nicht seine Angehörigen darüber entscheiden, ob und welche Organe dem Toten (Gehirntoten) entnommen werden dürfen, versenden die Krankenkassen ihren Mitgliedern den sog. Organspendeausweis. Auf der Vorderseite, die Namen, Geburtsdatum und Anschrift des Spenders enthält, heißt es u.a.: „Organspende schenkt Leben“. Auf der Rückseite kann man u.a. lesen:
„Für den Fall, dass nach meinem Tod eine Spende von Organen/Geweben zur Transplantation infrage kommt, erkläre ich:…………..“
Vor der Organentnahme auf dem Operationstisch – das findet in Deutschland ausschließlich nachts statt – erhalten diese „Toten“ häufig muskelentspannende und schmerzstillende Medikamente. Hier und da erhalten sie auch eine Vollnarkose oder werden örtlich anästhesiert.
Nicht selten schnallt man sie auf dem Operationstisch fest, um irritierende, abwehrende Bewegungen gegen die Chirurgen zu verhindern. Daraus ist unschwer zu entnehmen, dass die Organtransplanteure keineswegs davon ausgehen, dass der Organspender, dem auf dem OP-Tisch lebendfrische, warme Organe, wie z.B. das noch schlagende Herz, herausgeschnitten werden, bereits im eigentlichen Sinne tot und ohne jedes Schmerzempfinden sei.
Ganz im Gegenteil: Wie bei einem operierten lebenden Patienten reagiert der „Hirntote“ wie dieser auf unbewußte Schmerzen. Die Pulsfrequenz schnellt hoch, der Blutdruck bewegt sich, Hormone werden ausgeschüttet. Ein wirklich Toter, ein Leichnam ist zu solchen Reaktionen selbstverständlich nicht mehr fähig. Da ein Schmerzempfinden mit letzter Sicherheit nicht ausgeschlossen werden kann, wird in der Schweiz eine Vollnarkose bei der Organentnahme am „Toten“ empfohlen.
Selbst die DSO (Deutsche Stiftung Organtransplantation) empfiehlt zur „Optimierung des chirurgischen Eingriffs“ 5 Fentanyl, ein synthetisches Opioid (Opiat). Es ist eines der stärksten Schmerzmittel, ca. 100 x stärker als Morphin. Gescheut wird in Deutschland die Empfehlung einer Vollnarkose, da dies offensichtlich auch dem Laien offenbaren würde, dass der gehirntote Organspender in Wirklichkeit noch gar nicht tot ist, sondern noch lebt.
Zu Zwecken der Organentnahme wird der auf dem Op-Tisch liegende Körper des „Hirntoten“ von der Kehle bis zum Schambein aufgeschnitten bzw. aufgesägt. Nachdem in den dadurch aufgeklappten Körper Eiswasser gegossen worden ist, werden die einzelnen Organe herausgeschnitten, wie z.B. die Nieren, die Leber, die Bauchspeicheldrüse, die Lungenflügel und zuletzt das noch schlagende Herz.
Vor dem Ausschlachten der vitalen, lebenden Organe wurden auch diese mit einer 4 Grad kalten, aus Zucker und Nährsalz bestehenden Lösung im noch lebenden Körper des Hirntoten durchspült, um sie am Leben zu erhalten und sie während des Transfers in den Kühlboxen zu ernähren. Das kann auch dazu führen, dass der Hirntote auf diesen Vorgang mit Zuckungen reagiert.
Da es sich bei den meisten „Organspenden“ um eine sog. Multiorganentnahme handelt, muß keine Stelle des Körpers verschont bleiben. Er darf mit Messer, Säge und Meißel radikal verletzt werden. Vom Brust- bis zum Schambein aufgeschnitten, können neben den vitalen Organen auch Kniegelenke, Luftröhre, Gehörknöchelchen, Dünndarm, Augäpfel entnommen, selbst die Haut abgezogen werden (Anna Bergmann „Der entseelte Patient“, S. 292/93). Nach der Explantation tritt der eigentliche, endgültige Tod der ausgenommenen körperlichen Hülle des Patienten ein, keineswegs der der entnommenen Organe, die in anderen Patienten weiter leben und weiter funktionieren sollen.
Dem SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Wolfgang Wodarg, von Beruf Arzt, wurde die Bitte abgelehnt, als Zuschauer einer Organentnahme beizuwohnen. Begründung: Die einem Schlachtfeld ähnelnde Szene sei keinem Zuschauer zuzumuten.
In der Tat: Der Blutverlust bei Aufschneiden eines noch von der Blutzirkulation durchpulsten lebenden Körpers von der Kehle bis zum Schambein und das anschließende Ausschlachten von Organen führt fast zum totalen Blutverlust der körperlichen Hülle. Die Chirurgen stehen wegen der massiven Blut- und Wasserüberschwemmung des Fußbodens zumeist auf Matten oder Tüchern.
Auf einem anderen Blatt steht, dass nicht nur Organe, sondern auch Gewebe entnommen werden kann und wird. Das ist praktisch der gesamte Körper, z.B. die Oberschenkelknochen, usw. Für den Bestatter muß der Leichnam (der Hampelmann) dann erst wieder stabilisiert – z.B. mit Besenstilen – ausgestopft und zugenäht werden. Herausgenommene Augen werden zugeklebt oder durch Glasaugen ersetzt. Droht der Herztod vor Entnahme aller lebendigen Organe, wird dem medikamentös mit allen Mitteln begegnet.
Angehörige, die den Organspender nach der Explantation nochmals sehen wollten – was zumeist verhindert wird – stellten fest, dass dessen Haare grau oder bleich geworden, die Gesichter schmerzverzerrt waren, wie man es bei normal Verstorbenen nicht sieht. Sie kamen daher zu der Überzeugung, dass der explantierte Patient, der Organspender, anlässlich dieser Prozedur grausamste, fürchterlichste Schmerzen erlitten haben musste! Die Deutsche Bundesärztekammer vertritt den Standpunkt, dass eine Betäubung der Organspender nicht notwendig sei, da ein „Gehirntoter“ keinerlei Schmerzen mehr empfinden könne.
In den USA hatten der renommierte Professor für Anästhesiologie, Pädiatrie und Medizinethik Dr. Robert Truog und der Professor für Bioethik, Franklin Miller – ursprünglich Verfechter und Anhänger der Gehirntod-Theorie – bereits 2008 erklärt:
„Die Begründung dafür, warum diese Patienten (Hirntoten) für tot gehalten werden sollen, war nie völlig überzeugend. Die Hirntod-Definition erfordere den kompletten Ausfall aller Funktionen des Gehirns. Dennoch bleiben bei vielen Patienten wesentliche neurologische Funktionen erhalten, wie die reguläre Abgabe von Hormonen aus dem Zwischenhirn.“
In einem anderen Artikel fragten Truog und Miller, ob es ethisch zu begründen sei, „vitale Organe“ aus hirntoten Patienten zu entnehmen, wenn sie nicht wirklich tot seien. Sie plädierten für die abermalige Korrektur der Todesdefinition und schlugen vor, die mit der Organgewinnung verbundene Tötung von sterbenden Patienten als gerechtfertigtes Töten – als „justified killing“ – zu bezeichnen, wie es inzwischen auch in den USA geschieht. Vorsätzliches Töten eines Patienten richtet sich frontal gegen den hippokratischen Eid. Deutsche Ärzte, die in der NS-Zeit unheilbar geistig Behinderte aus den Gründen „unwerten Lebens“ getötet hatten, wurden nach Ende des 2. Weltkrieges von Gerichten der Alliierten Sieger zum Tode verurteilt.
Ein 1995 vom Bayerischen Rundfunk ausgestrahlter Fernsehfilm setzte sich eingehend mit dem Problem des Hirntodes auseinander. Gezeigt wurde der Fall des Jan Kerkhoff. Nach einem Autounfall wurde er mit einem Schädel-Hirntrauma für hirntot erklärt. Die Ehefrau verweigerte ihre Einwilligung zur Organentnahme, da Herzfunktion, Blutdruck und alle Lebensfunktionen noch normal waren. Der Mann erwachte aus der Bewusstlosigkeit, wurde geheilt und berichtete gemeinsam mit seiner Frau in dieser Fernsehsendung über sein Erleben. Die Wiederholung dieser Fernsehsendung – sowie die Produktion derartiger Sendungen – wurden für die Zukunft verboten, da der Öffentlichkeit nicht bekannt werden sollte, dass „Gehirntote“ in Wirklichkeit noch leben, erst durch Chirurgen auf dem Operationstisch durch die Entnahme ihrer Organe getötet werden!
Inzwischen gibt es zahlreiche Fälle, in denen für hirntot erklärte Patienten, die nicht explantiert wurden, wieder gesundeten und weiter gelebt haben. So wurde z.B. der Priester Don Vittorio vom Institut Christuskönig und Hohe Priester nach einem schweren Autounfall für hirntot erklärt. Da der Generalobere des Institutes jedoch gegen eine Organentnahme protestierte und die Verlegung in ein anderes Krankenhaus veranlasste, kam der Patient dort wieder zu vollem Bewusstsein und wurde letztlich so weit geheilt, dass er seinen priesterlichen Dienst wieder aufnehmen konnte.
Bei der 56jährigen Gloria Crux wurde der Hirntod diagnostiziert. Sie überlebte, weil ihr Ehemann das Abschalten der Geräte verhindern konnte.
Frau Rosemarie Körner:
„Hätte man ihm (ihrem damaligen Ehemann) Organe entnommen aufgrund der damaligen Hirntod-Diagnose, würde er heute nicht mehr leben, nicht zum 3. Mal verheiratet sein.
In Polen soll es einen Facharzt geben, der sich auf die Wiederbelebung hirntoter Patienten spezialisiert hat. Bereits vor Jahren soll ihm dies in über 250 Fällen gelungen sein!
Rechtsanwalt und Notar a.D. Uwe Friedrich aus 64832 Babenhausen äußerte sich in seiner Schrift zur Organspenden-Problematik: „Ein bewusst irreführender Begriff“ unter der Überschrift „HirnTOD“ u.a. wie folgt:
„Es ist durchaus skandalös zu nennen, wie in weiten Teilen der Politik und Medizinwissenschaft mit der Wahrheit bei Anwendung des Begriffs vom „Hirntod“ umgegangen und die wohlmeinende Bevölkerung damit erkanntermaßen in ihrem und unser aller Kultur eigenem Verständnis vom Begriff des Todes getäuscht wird. Der Bevölkerung wird gesagt, die Organentnahme erfolge nach dem Tod des Menschen. Gemeint ist jedoch der sog. „Hirntod“. Vorsätzlich verschwiegen wird, dass es sich hierbei eben nicht um den in der Bevölkerung so verstandenen (biologischen, klinischen) Tod handelt; der zu explantierende Hirntote ist eben (noch) kein Leichnam sondern ein Sterbender.“
Auf Einladung des Deutschen Ethikrates diskutierten im März 2012 in Berlin Mediziner und Philosophen über die Gültigkeit der Hirntod-Theorie. Dabei kam auch der US-amerikanische Neurologe Daniel Alan Shewmon, Professor für Neurologie und Pädiatrie der David Geffen School of Medicine der Universität von Kalifornien und Autor zahlreicher Studien zum Hirntod zu Worte. Er äußerte in seinem hochwissenschaftlichen Vortrag, dass der Organismus mit dem Hirntod keinesfalls in Wahrheit tot sei. Wörtlich:
Die unwiderrufliche Bewusstlosigkeit ist nicht der Tod der Patienten, bei denen der Hirntod festgestellt worden sei, seien nicht bloß großartige Zellkulturen“ wie die Verfechter der Hirntod-Theorie glauben machen wollen sondern bewusstlose menschliche Wesen.“
Heute lasse sich eine Narkose so hoch dosieren, dass sie sämtliche Funktionen des Gehirns unterdrückt. Indessen würde niemand einen solchen Patienten für tot erklären. 1989 hatte Professor Shewmon 175 Fälle aufgelistet, bei denen bei Patienten der Herztod nachgewiesen wurde, die jedoch länger als eine Woche überlebt hatten, in einigen Fällen Monate, in einem Fall sogar 14 Jahre.
Auf der Internationalen Tagung „Brain Death–Signs of Life“ am 19.02.2009 in Rom wurde aus medizinischer, philosophischer und juristischer Sicht von Wissenschaftlern eindeutig klargestellt:
„Das Hirntod-Konzept ist heute wissenschaftlich nicht mehr haltbar, da für „hirntot“ erklärte Patienten eindeutig noch am Leben sind. Ebenso hat er das Recht auf seinen eigenen, friedvollen, würdigen Tod. Ebenso hat er das Recht auf Unantastbarkeit des Lebens und Widerstand gegen fremdnützige Handlungen am eigenen Körper.“
2012 sprach die American Academy of Neurology dem Gehirntod-Konzept die naturwissenschaftliche Begründung ab. Mit dem 1968 in den USA eingeführten Gehirntod-Konzept habe man sich geirrt. Existiert das Konzept „Hirntod = Tod“ nicht mehr, so stehe unübersehbar fest, dass die Organtransplantations-Chirurgen anlässlich der Entnahme lebend-frischer Organe aus „Gehirntoten“ diese dabei vorsätzlich töten (ermorden)!
Bereits 2008 hatte sich das „President’s Council on Bioethics“, das Expertengremium, das den US-amerikanischen Präsidenten in bioethischen Fragen berät, veranlasst gesehen, ein sog. „White Paper“ mit dem Titel „Controversies in the Determination of Death“ zu veröffentlichen. Darin hatten die Experten eingeräumt, dass angesichts der wissenschaftlichen Daten, wie sie u.a. von Shewmon erbracht worden seien, nicht mehr behauptet werden könne, dass der Organismus mit dem Hirntod bereits tot sei.
Auch wenn die Ärzteschaft in Deutschland sich heute noch weitgehend hinter die Behauptung stellt, dass der „Hirntod“ dem Tod gleichzusetzen sei, um so das gewaltige Geschäft der Organtransplantation zu unterstützen, finden sich immer wieder ihrem Gewissen verbundene Ärzte, die dem widersprechen. So führte z.B. Dr. med. Paulo Bavastro, Internist und Kardiologe, lange Jahre Chef einer internistischen Abteilung, in seinem im Rotary Magazin 10/2011 veröffentlichten Artikel „Ein irreführender Begriff“ u.a. aus:
„Von der postmortalen Organspende zu sprechen, ist eine Vereinfachung, sie suggeriert falsche Tatsachen, entspricht dem Tatbestand der arglistigen Täuschung. Deshalb ist das sog. „Hirntod-Konzept“ mit den moralischen und ethischen Ansprüchen Rotary’s nicht vereinbar……… Wollen wir redlich sein, so müssen wir folgendes formulieren: Es handelt sich um schwerstkranke Menschen, die trotz intensiv-medizinischer Behandlung Sterbende sind. Ein Sterbender ist aber kein Toter, er ist also keine Leiche.“
Die Ärztin Dr. med. Regine Breuel wandte sich unter dem 18.11.2011 in einem Offenen Brief an die Bundeskanzlerin, betreff. „Kritische Fragen zu Hirntod und Organspende“. Unzureichend sei die Aufklärung der Bürger. Die Bürger müssen wissen, dass der hirntote Organspender allenfalls ein Sterbender im möglicherweise irreversiblen Hirnversagen ist. Wird die Freigabe zur Organentnahme durch verharmlosende Informationen und das Verschweigen neuer medizinischer Erkenntnisse erschlichen, liegt eine rechtsgültige Zustimmung des Spenderwilligen oder seiner Angehörigen nicht vor……….“
Dr. med. Max-Otto Bruker, Arzt für Innere Medizin, langjähriger Leiter biologischer Krankenhäuser in Bad Lahnstein (Gesamtauflage seiner rund 30 Bücher mehr als 3 Millionen), schrieb:
„Ich schäme mich für den Ärztestand, dass nicht alle Kolleginnen und Kollegen aufstehen und laut NEIN sagen zu der Art der Aufklärung über die Organtransplantation. Sie befürworten damit stillschweigend ein dunkles Geschäft, das unethisch und unmoralisch betrieben wird. Es setzt sich über die Menschenwürde hinweg und nimmt eine Tötung des Lebenden billigend in Kauf. Von dieser Art der Geschäftemacherei distanziere ich mich auf das Schärfste und mit mir sicherlich der größte Teil der Ärzteschaft. Heute gilt – wie absurd – der „Hirntod“ als Gesamt-Tod, obwohl keine ausreichenden Beweise dafür vorliegen. Auf diese Weise wurde durch die Gesetzgebung ein Freispruch für alle Handlanger dieses Mordsgeschäfts erreicht.“
Prof. Dr. Rudolf Pichlmayr, inzwischen verstorbener früherer Leiter des Organ-Transplantations-Zentrums in Hannover, weltweit führender Organtransplanteur, ließ sich entgegen einer Mutter, die ihm vorwarf, nicht ordnungsgemäß aufgeklärt worden zu sein, bevor sie die Einwilligung zur Organentnahme aus dem Körper ihres hirntoten, angeblich gestorbenen Sohnes erteilt hatte, zu der Bemerkung hinreißen – wie sie öffentlich berichtete:
„Wenn wir die Gesellschaft über die Organentnahme aufklären, bekommen wir keine Organe mehr.“
Er wusste, wovon er sprach. Jede wahrheitsgemäße Aufklärung über die „postmortale“ Organspende verhindert diese. Die Patienten bzw. deren Angehörige, werden also belogen und getäuscht, um deren Einwilligung zur Organspende zu erhalten.
Die vorsätzliche Tötung von Menschen bewertet das Strafrecht gem. § 211 StGB als Mord, wenn sie besonders verwerflich ist. Darunter fallen auch die gefährliche und unmenschliche Tatausführung. Darunter versteht man u.a. die Heimtücke und/oder die Grausamkeit. Heimtückisch handelt, wer die Arg- und Wehrlosigkeit des Opfers bewusst zur Tat ausnutzt. Arglos ist, wer sich zur Tatzeit eines Angriffes nicht versieht. Das Tückische liegt darin, dass der Tötende sein Opfer in hilfloser Lage überrascht, sodass es den Anschlag auf sein Leben nicht begegnen kann. Grausam tötet, wer seinem Opfer Schmerzen oder Qualen körperlicher oder seelischer Art zufügt, die nach Stärke oder Dauer über das für die Tötung erforderliche Maß hinausgehen. Das ist alles bei der Tötung durch Entnahme der lebenden Organe aus den noch lebenden Körpern offensichtlich der Fall, ebenso wie die Tatsache, dass der zu explantierende „Gehirntote“ ein Opfer ist, das außerstande ist, sich noch wehren zu können.
Die Strafanzeige der „Initiative gegen Mordärzte“ vom 18.05.2012 wegen Mordes und Bildung einer kriminellen Vereinigung bei der Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Berlin, der ich mich in der Sache – nicht in der Formulierung – angeschlossen hatte, führte zur Einstellung des Verfahrens mit der Begründung, dass die Politik den Gehirntod als Tod anerkannt habe, und ein Toter nicht mehr getötet werden könne.
Die Staatsanwaltschaft übersah, dass nicht die Politik, nicht Politiker berufen sind, den Zeitpunkt des Todes eines Menschen festzustellen! Die Staatsanwaltschaft berücksichtigte auch nicht, dass die „Gehirntoten“ in Wahrheit noch Lebende, durch die Entnahme ihrer lebenden Organe erst getötet werden.
Aus all dem folgt: Die postmortale Organtransplantation muß gesetzlich verboten werden. Personen, die vorsätzlich wehrlose Patienten zu Zwecken der Organentnahme durch diese oder anlässlich dieser töten, und alle diejenigen, die sich zu diesem Zweck zusammengeschlossen haben und diejenigen, die dazu wissentlich Beihilfe leisten, müssen strafrechtlich verfolgt werden. Es kann kein Argument sein, dass die „postmortale“ Organtransplantation inzwischen weltweit betrieben wird. Irgendwann strandet jede Unwahrheit, siegt die Wahrheit! Der deutschen Justiz würde es zur Ehre gereichen, hier weltweit in Führung zu gehen!
Selbstverständlich ist allen Staatsanwälten auch bekannt, dass Staatsanwälte, die strafbare Handlungen nicht verfolgen, sich deswegen gemäß §§ 258, 258a StGB selbst strafbar machen, maximal mit jahrelanger Gefängnisstrafe.
Die Äußerungen von Fachleuten darüber, dass der „Gehirntote“ in Wirklichkeit keinesfalls ein Toter, sondern ein noch lebender Patient im Koma ist, sind inzwischen Legionen. Sie alle an dieser Stelle zu zitieren, fehlt es einfach am Platz.
Der hoch renommierte Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Waldstein aus Salzburg, Ordinarius an der Zivilrechtlichen Fakultät der Päpstlichen Lateran-Universität und Mitglied der Päpstlichen Akademie für das Leben, der sich jahrelang intensiv mit dieser Angelegenheit befasst hat, veröffentlichte in der „Tagespost“ vom 19.08.2014 über meine Broschüren zu diesem Thema u.a.:
„Inzwischen hat Georg Meinecke in den Jahren 2012 und 2013 zwei hervorragende Abhandlungen veröffentlicht, die es objektiv unmöglich machen, weiterhin zu behaupten, dass der Hirntod den Tod des Menschen bedeutet…..….. Mit den Ergebnissen von Georg Meinecke sind alle noch so raffinierten Konstruktionen, mit denen bewiesen werden sollte, dass der Hirntod tatsächlich den Tod des Menschen bedeutet, definitiv erledigt…………….“  

https://dieunbestechlichen.com/2018/02/massenmord-durch-postmortale-organtransplantation/



 

Freitag, 2. Februar 2018

Gigantomanie zerstört.

Von Harmonie haben die Bauplaner noch nie etwas gehört.
 
Vielleicht aber wissen sie, das kantig-spitze "Gegenstände", und dazu gehören natürlich auch Bauwerke, negative Energie aussenden.

Vielleicht wissen sie auch, dass scharfe Kanten störende Energiepfeile aussenden, und daß dieser
negative Energiefluß auf längere Zeit gesehen, krankmachen kann.

Nach der uralten chinesichen Feng-Shui-Lehre von der Harmonie zwischen den Menschen und ihrer gesamten Umgebung sind scharfe Kanten, Mauerecken, spitze Winkel zu entschärfen und abzurunden, um den positiven Energiefluß zu fördern und negative Auswirkungen auf die Umwelt
zu vermeiden.

Spitze Gebäudeteile, Dächer, Giebel sollten nicht direkt auf Nachbargebäude zeigen, denn die ausgesendeten negativen Energiepfeile kommen früher oder später zurück auf den, der sie aussendet.

Die negative Beeinträchtigung kann durch Spiegel, die auf die scharfen Ecken gerichtet werden, in gewisser Weise ausgeglichen werden, notfalls müssen auch größere Flächen von betroffenen Gebäuden verspiegelt werden, um negative Energie auf das aussendende Gebäude zurück zu senden.

Ein besonders drastisches Beispiel für schlechtes Chi wird aus der neueren Feng-Shui-Geschichte Hongkongs überliefert: Eine Bank wollte den "tödlichen Hauch" für sich nutzen und errichtete ein neues Gebäude direkt neben einer konkurrierenden Bank. Das Gebäude hatte einen dreieckigen Grundriss und wurde so angelegt, dass es mit der Spitze direkt auf die Nachbarbank zielte. Eine solche Spitze heißt im Feng Shui "Giftpfeil", denn sie konzentriert schlechtes Chi. Tatsächlich ging es der getroffenen Bank wirtschaftlich sehr schnell schlechter - bis auch hier die Manager einen Feng-Shui-Meister hinzuzogen. Der empfahl, die Fenster der Bank zu verspiegeln. Der Rat wurde befolgt und die schlechte Energie prallte vom Gebäude ab. Sie traf die Bank, die eigentlich vom "tödlichen Hauch" profitieren wollte.
Noch schlechter sind allerdings spitzwinklige Ecken in Straßen oder  Gebäuden, die direkt auf das neue Gebäude zeigen, denn das sind die sogenannten "geheimen Pfeile", die das Wohlergehen der Bewohner bedrohen.


Wer hält sich freiwillig in so einem Gebäude auf?






Machen Sie einmal die Probe aufs Exempel: Setzen Sie sich auf einen Stuhl.
Plazieren Sie diesen so, dass die scharfe Kante z.B. eines Schrankes sich hinter Ihrem Rücken befindet. Wie fühlen Sie sich?
Machen Sie den gleichen Versuch so, dass Sie ein rundes Möbelstück, z.B. ein Sofa oder einen runden Tisch in Ihrem Rücken haben, und Sie werden feststellen, dass es angenehmer ist einen runden Gegenstand hinter sich zu wissen, als einen scharfkantigen.

Wie beeinflusst die Umgebung die Menschen?
Wieso arbeiten in manchen Gebäuden die Menschen sehr gut miteinander und in anderen gibt es nur Streit? Wieso gibt es Häuser oder Büros, die krank machen?

Ist die häßlich-brutale Gigantomanie Schuld am Zustand unserer Städte?





















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